# Thursday, January 22, 2009

Datei doppelt darstellen - Nicht nur in Visual Studio

Peter schreibt heute in seinem Blog, dass man über den kleinen grauen Balken über der vertikalen Svrollbar ein Dokument aufteilen kann.



Somit ist es möglich, das Dokument zu vergleichen oder sich eine Passage anzeigen zu lassen, während man an einer anderen Stelle im Dokument arbeitet.




Dem ist hinzuzufügen, dass dies nicht nur mit dem Visual Studio geht. Auch die Anwendungen des das Office Pakets bieten dieses Feature:







Wenn man einmal dieses nette Feature kennt, findet man es in vielen anderen Anwendungen wieder. Einfach mal nachschauen, es lohnt sich auf jeden Fall.
Thursday, January 22, 2009 9:42:51 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00) #  Comments [0] | Trackback
# Wednesday, January 14, 2009

Heap Bugs finden mit VS / Win32

Heute habe ich mal wieder versucht, herauszufinden, welche Zahlen verwendet werden, um auf dem Heap bestimmte Bereiche zu markieren. Ich meinte, neulich so etwas auf Martins Blog gelesen zu haben. Zusätzlich ist auch der Wikipedia-Eintrag zu Magic Numbers ganz interessant. Und die Seite NoBugs.org möchte ich dir auch nicht vorenthalten.

Wednesday, January 14, 2009 7:22:42 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00) #  Comments [0] | Trackback
# Wednesday, September 24, 2008

Endlich sagt es mal jemand...

... ich dachte schon, ich wäre allein auf der Welt:

Stati

Wednesday, September 24, 2008 9:41:41 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00) #  Comments [0] | Trackback
# Tuesday, August 26, 2008

Nachtrag zur Zwangsheirat: §91 AO

Mit AO ist die Abgabenordnung gemeint, in der die grundlegenden Regelungen für Besteuerungsverfahren verzeichnet sind. In meinem Widerspruch gegen die Zwangsheirat wurde § 91 AO erwähnt. Diesen möchte ich hier kurz nachreichen ;)

§ 91 Anhörung Beteiligter
(1) Bevor ein Verwaltungsakt erlassen wird, der in Rechte eines Beteiligten eingreift, soll diesem Gelegenheit gegeben werden, sich zu den für die Entscheidung erheblichen Tatsachen zu äußern. Dies gilt insbesondere, wenn von dem in der Steuererklärung erklärten Sachverhalt zuungunsten des Steuerpflichtigen wesentlich abgewichen werden soll.
(2) Von der Anhörung kann abgesehen werden, wenn sie nach den Umständen des Einzelfalls nicht geboten ist, insbesondere wenn
1. eine sofortige Entscheidung wegen Gefahr im Verzug oder im öffentlichen Interesse notwendig erscheint,
2. durch die Anhörung die Einhaltung einer für die Entscheidung maßgeblichen Frist in Frage gestellt würde,
3. von den tatsächlichen Angaben eines Beteiligten, die dieser in einem Antrag oder einer Erklärung gemacht hat, nicht zu seinen Ungunsten abgewichen werden soll,
4. die Finanzbehörde eine Allgemeinverfügung oder gleichartige Verwaltungsakte in größerer Zahl oder Verwaltungsakte mit Hilfe automatischer Einrichtungen erlassen will,
5. Maßnahmen in der Vollstreckung getroffen werden sollen.
(3) Eine Anhörung unterbleibt, wenn ihr ein zwingendes öffentliches Interesse
entgegensteht.

Tuesday, August 26, 2008 10:47:36 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00) #  Comments [0] | Trackback

?? Operator in C#

Wer hätte das gedacht; In der C#-Spezifikation habe ich bereits das ein oder andere Mal herumgestöbert. Dabei ist mir aber glatt der Null-Koaleszenz-Operator ?? durch die Lappen gegangen. Wer ihn noch nicht kennt, sollte ihn sich einmal anschauen. Es lohnt sich auf jeden Fall.

Wo ich es her habe: BlaBlubBlog
Wo es sonst nach was dazu zu lesen gibt: Norbert Eder
Wo man es brauchen kann:
In der nachfolgenden Funktion wird durch den Null-Koaleszenz-Operator sichergestellt, dass die Klasse test in der Methode Main auf jeden Fall ungleich null ist (auf Stil und Schönheit wurde übrigens in diesem Beispiel kein Wert gelegt).
namespace ConsoleApplication1
{
    using System;

    class Program
    {
        static void Main( string[] args )
        {
            TestClass test = TestClass.CreateClass( ) ?? new TestClass( );
        }

        public class TestClass
        {
            public bool IsValid { get; private set; }

            public TestClass( )
            {
            }

            public static TestClass CreateClass( )
            {
                if ( new Random( ).Next( 1 ) == 0 )
                {
                    TestClass result = new TestClass( );
                    result.IsValid = true;
                    return result;
                }
                return null;
            }
        }
    }
}
Tuesday, August 26, 2008 10:09:39 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00) #  Comments [2] | Trackback
# Sunday, August 24, 2008

Zwangsheirat

So, der gröbste Umzugsstress ist vorbei und meine Rechner sind auch wieder im Netz. Ich möchte daher den freien Nachmittag nutzen, um eine kleine Geschichte zu erzählen, die mir während der Umzugsvorbereitungen passiert ist. Sie gehört ganz klar in die Kategorie: Was man während der Umzugsvorbereitungen überhaupt nicht gebrauchen kann.

Der erste Brief

Am 09.07.2008 erreichte mich folgender Brief:

Von:
Finanzamt XXX

An:
Herrn Peter Vitt
Frau A B (Name geändert)
Meine Privatadresse

Text:
Sehr geehrter Herr Vitt, sehr geehrte Frau B,
Sie werden künftig bei dem Finanzamt XXX für die Einkommensteuer unter der Steuernummer 123/4567/8910 (bisher 109/8765/4321) geführt.
{Allgemeine Hinweise}

Leider verhält es sich so, dass ich Frau A B überhaupt nicht kenne, geschweige denn, mit ihr verheiratet oder anderweitig liiert bin. Wie kommt das Finanzamt wohl zu der Annahme, uns nun gemeinsam veranlagen zu müssen. Einige Tage später rief ich darauf hin beim Finanzamt an. Der Sachbearbeiter, der sich meldete (seine Nummer stand auf dem Brief) konnte mit der Sache jedoch nichts anfangen und wusste auch nicht, wie seine Nummer wohl auf den Brief gekommen ist.. Er versprach, sich um die Sache zu kümmern.

Der zweite Brief

Als ich zwei Wochen später noch immer nichts vom Finanzamt gehört hatte, verfasste ich einen Brief. Am 21.07.2008 schrieb ich:

Von:
Peter Vitt

An:
Finanzamt XXX

Subject:
Einspruch gegen Zwangsheirat

Text:
Sehr geehrte Damen und Herren,
Hiermit erhebe ich Einspruch gegen die von Ihnen vorgenommene Zwangsheirat von mir, Herrn Peter Vitt, {Geburtsdatum und -ort}, mit Frau A B, weitere Daten unbekannt, welche mir in Ihrem Schreiben vom 09.07.2008 mitgeteilt wurde.

Hinweis: Seit dem 19. Februar 2005 ist Zwangsheirat als "Nötigung zur Eingehung der Ehe" ausdrücklich aks Regelbeispiel für einen besonders schweren Fall der Nötigung gemäß § 240 Abs. 4 Nr 1, 2. Alternative des Strafgesetzbuchs (StGB) strafbar. Die Tat wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. Der Tatbestand der 240 StGB lautet auszugsweise:
"(1) Wer einen Menschen rechtswidrig, mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
...
(4) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von 6 Monaten bis zu fünf Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter
1.eine andere Person zu einer sexuellen Handlung oder zur Eingehung der Ehe nötigt. ..."
Hätten Sie mir Frau B wenigstens vorgestellt; Die Katze im Sack kaufe ich nicht einmal dem Finanzamt ab. Außerdem ist meinen Recherchen nach Frau B Jahrgang 1954. Das entspricht nicht ganz meiner Altersklasse. Sollten Sie also noch einmal auf die Idee einer Zwangsheirat kommen, bitte ich Sie, die Auswahl zielgruppengerecht durchzuführen und den beteiligten Parteien ein Mitspracherecht einzuräumen. Und Singles eignen sich im Übrigen besser für solche Vorhaben. Sie können sich nicht vorstellen, wie meine wirkliche Partnerin auf diese Nachricht reagiert hat.

Zurück zur Sache: Ich möchte darum bitten, dass die Zusammenveranlagung unter der Steuernummer 123/4567/8910 rückgängig gemacht wird und ich wieder allein unter meiner bisherigen Steuernummer 109/8765/4321 geführt werden. Des Weiteren möchte ich darum bitten, meine Lohnsteuererklärung, die Anfang Juni 2008 unter meinem Namen und der Steuernummer 109/8765/4321 bei Ihnen eingegangen ist, schnellstmöglich zu bearbeiten.

Mit freundlichen Grüßen

Der dritte Brief

Am 24.07.2008 erreichte mich folgende Mitteilung:

Von:
Finanzamt XXX

An:
Herrn Peter Vitt
Meine Privatadresse

Text:
Sehr geehrter Herr Vitt, sehr geehrte Frau B,
Sie werden künftig bei dem Finanzamt XXX für die Einkommensteuer unter der Steuernummer 123/4567/1098 (bisher 123/4567/8910) geführt.
{Allgemeine Hinweise}

Sollte das Finanzamt wirklich so dröge sein?

Der vierte Brief

Am 25.04.2008 erreichte mich dann noch ein Schreiben:

Von:
Finanzamt XXX

An:
Peter Vitt

Subject:
Einspruch gegen Zwangsheirat, Ihr Schreiben v. 21.07.08

Text:
Sehr geehrter Herr Vitt,
Ich möchte mich für Ihren Hinweis bezüglich der von uns durchgeführten Zwangsheirat und die rechtlichen Ausführungen zu dieser Problematik bedanken.
Es tut mir leid, dass wir Sie mit der von uns ausgewählten Partnerin nicht zufriedenstellen konnten. Ich verspreche, dass wir uns zukünftig mit der Auswahl mehr Mühe geben und auch die Betreffenden vorher anhören werden, § 91 AO.

Aufgrund eines Eingabefehlers wurde Ihnen Frau A B als Ehefrau zugeordnet. Ich bitte dieses Versehen zu entschuldigen und hoffe, dass Ihnen hierdurch keine großen Unannehmlichkeiten entstanden sind.

Ihre "Zwangsehe" wurde bereits wieder aufgehoben.

{...alte Steuernummer...neue Steuernummer...Einkommensteuererklärung...veranlagt...}

Mit freundlichen Grüßen

Sunday, August 24, 2008 5:02:09 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00) #  Comments [0] | Trackback
# Monday, July 28, 2008

Winsock connect immer erfolgreich

Nun, ein seltsames Problem ist mir da über den Weg gelaufen. Letzte Woche ist mein neues Werkzeug angekommen; Ein Laptop soll meine Shuttle-PC ersetzen. Heute habe ich zum ersten Mal die Windows-Version unseres aktuellen Projekts gestartet und dabei ein Verhalten beobachtet, dass mir bereits einige Entwickler aus dem Team berichtet hatten, ich jedoch nicht reproduzieren konnte.

Der Laptop ist mit einem Kabel am Netzwerk angeschlossen. Das Kabel  war vorher an einem i.LON 100 internet server angeschlossen, für den ich ein Netzwerk-Interface programmiert habe. Da dies nun abgeschlossen ist, habe ich dem Server einfach mal das Kabel geklaut und meinen Laptop damit verbunden. Als ich nun die Software angeworfen habe, hat diese auch schön brav die Konfigurationsdatei für das Interface gefunden, die EInstellungen ausgelesen und wollte diese mit dem Server angleichen. Also, Socket aufmachen und Packete tauschen. Was ja nicht funktioniert, da der Server nicht am Netzwerk hängt. Allerdings schlug beim connect() nicht der Timeout zu, sondern es wurde eine korrekte Verbindung gemeldet.

Auf die Schnelle konnte ich im Netz nichts finden, auch eine andere Entwickler hatten dies noch nicht beobachtet. Ich dachte daher, dass es an der geänderten Netzwerkhardware oder dem Treiber liegen müssen. Also habe ich den aktuellsten Treiber installiert; jedoch ohne Erfolg.

Gerade bin ich jedoch auf eine interessante Seite gestoßen: Die winsock Implementierung meldet immer einen erfolgreichen connect, wenn eine Modemverbindung verfügbar ist. Wobei verfügbar nicht mit geöffnet zu verwechseln ist, sondern wenn ein Modem vorhanden ist.

Ich werde also morgen mal im BIOS das Modem des Laptops deaktivieren und dann mal schauen, ob ich noch immer einen erfolgreichen Verbindungsversuch gemeldet bekomme. Für mich als Winsock-Neuling auf jeden Fall ein lehrhafter Tag. Morgen mehr...

Nachtrag 31.07.08:
Es ist nicht ganz beim 29.07. geblieben. Allerdings habe ich mittlerweile einige Test durchgeführt. Weder das Ausschalten des Modems in Gerätemanager noch das Ausschalten des Modems im BIOS hat das Ergebnis de Connect-Methode beeinflusst. Ich werde das ganze noch einige Male beobachten. Vlt. hat ja noch jemand eine Idee? Sollte sich was ergeben, werde ich es natürlich hier bekannt geben.

Monday, July 28, 2008 8:20:13 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00) #  Comments [0] | Trackback
# Tuesday, July 22, 2008

Spartanisch Programmieren - von Stefan Lieser

Stefan Lieser schreibt in seinem Blog, er wäre ein Freund des spartanischen Programmierens. Ich kann mich ihm dort nicht anschließen, da ich lieber Code schreibe, der sich lesen lässt; Variablen bekommen Namen, die auch ein Außenstehender versteht, Code wird kommentiert, es wird mit Freizeilen zur Strukturierung gearbeitet etc. Aber das ist, wie Stefan bereits schrieb, eine persönliche Einstellung. Wenn sie nicht durch Implementierungskonventionen erzwungen oder verboten wird.

Weshalb ich mich jedoch aufgefordert fühle, auf seinen Blogpost zu antworten, ist sein Fast-Exit-Beispiel. Um eine große Verschachtelungstiefe zu vermeiden, schreibt Stefan lieber viele Exits in einer Funktion, statt seinen Code ordentlich zu strukturieren. Zuerst ein schlechtes Beispiel (von Stefan ebenfalls als schlecht angesehen):
public void DoSomething() {
  if (a) {
    if (b) {
      if (c) {
        DoItRealy();
      }
    }
  }
}

Nun seine Verbesserung (Stichwort Fast-Exit), mit der ich noch immer nicht einverstanden bin:

public void DoSomething() {
  if (!a) {
    return;
  }
  if (!b) {
    return;
  }
  if (!c) {
    return;
  }

  DoItRealy();
}


Und nun zwei Arten, die ich persönlich den beiden Vorangegangenen (nicht uneingeschränkt, aber meistens) vorziehen würde:

public void DoSomething() {
  if ( ( a )
    && ( b )
    && ( c ) )
  {
    DoItRealy();
  }
}

public void DoSomething() {
  if (!a) 
  {
    Log("Not a");
  }
  else if (!b)
  {
    Log("Not b");
  }
  else if (!c)
  {
    Log("Not c");
  }
  else
  {
    Log("All requirements complied.");
    DoItRealy();
  }
}
Tuesday, July 22, 2008 7:01:54 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00) #  Comments [1] | Trackback
# Thursday, July 17, 2008

creative commons-Party in Siegen

So, nach langer Zeit nochmal ein Post. Diesmal auch nur, da der Lokalpatriotismus mich dazu treibt ;) Technische Einträge werden auch wieder hier erscheinen, allerdings ist momentan die Zeit einfach etwas zu knapp.

Nun zum eigentlichen Thema: In Siegen findet am 05.09.2008 die erste (Siegens erste) "creative commons"-Party statt. Das 7inch geht auch diesmal wieder in die Vorreiterrolle; dort geht es um 19:00 Uhr los, der Eintritt ist frei (was auch sonst). Wer möchte, kann sich die dort gespielte Musik auf einen mitgebrachten USB-Stick kopieren lassen. Und wer nicht kommen kann, findet neben einigen Informationen auch zwei Live-Streams auf der Seite der Veranstalter.

Falls sich jemand fragt, was eine "creative commons"-Party ist: Creative Commons ist eine Lizenzform, so wie die GPL. Nun gibt es Musiker, die ihre Musik unter einer CC-Lizenz veröffentlichen. Je nach Ausprägung kann diese Musik unterschiedlich verwendet werden (herunterladen und weiterverbreiten, weiterverbreiten nur mit Nennung des Künstlers etc.). Die Beiträge in diesem Blog werden zum Beispiel unter der "CC by-nc-sa"-Lizenz veröffentlicht: Man darf vervielfältigen, veröffentlichen, verbreiten und weiterverarbeiten. Bedingungen: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen.

Eine "creative commons"-Party nun ist eine Party, bei der nur Musik gespielt wird, die frei erhältlich ist, sozusagen Open-Source-Musik. Daher ist auch die Mitnahme auf USB-Stick möglich.

Thursday, July 17, 2008 12:33:58 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00) #  Comments [0] | Trackback
# Tuesday, June 24, 2008

InternalsVisibleToAttribute

Ein nettes Fundstück: Ich habe gerade ein wenig mit der Testfunktionalität von VS2008 herumgespielt, um ein paar Änderungen an der Blog-Engine zu testen, da bin ich auf das nette Attribut InternalsVisibleToAttribute gestoßen. Mit diesem Attribut kann man einer Assembly Zugriff auf internal deklarierte Methoden einer anderen Assembly gewähren. Sehr nettes Feature für Unit Tests.

Tuesday, June 24, 2008 11:35:27 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00) #  Comments [0] | Trackback