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    <title>dotnetphen</title>
    <link>http://www.dotnetphen.com/blog/</link>
    <description>or was it .NET fan?</description>
    <language>en-us</language>
    <copyright>Peter Vitt</copyright>
    <lastBuildDate>Sat, 06 Mar 2010 14:20:00 GMT</lastBuildDate>
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      <dc:creator>Peter</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Die Linkspartei in NRW schließt eine Regierungsbeteiligung nach der Landtagswahl 2010
aus. Damit bleibt die Frage, warum sie dann überhaupt antritt? Geht es den Dunkelroten
darum, keine Verantwortung übernehmen zu müssen und damit auch nicht in die Bredouille
zu kommen, Fehler zu begehen? Oder ist es Kalkül, da sie wissen, dass ihre Wahlaussagen
nicht umsetzbar sind? 
</p>
        <blockquote>
          <p>
"Manchmal ist Regieren der größere Mist als Opposition" sagt Klaus Ernst.
</p>
        </blockquote>
        <p>
Bleibt zu hoffen, dass das "Manchmal" auch so gemeint war und nicht ein "Meistens"
werden sollte.
</p>
        <p>
Was auch immer die wahre Gründe sind, bedenklich stimmt es allemal, wenn das Parteiensystem
derart ad absurdum geführt wird. So ist es doch immanente Aufgabe einer Partei, die
Interessen der Menschen zu vertreten, die der Partei im Zuge einer Wahl ihre Stimme
geben. Wenn aber eine Partei sich der Aufgabe der Interessenvertretung verschließt,
trotzdem aber zur Wahl antritt, sieht dies nach Missbrauch des Parteiensystems und
des Wählervertrauens aus. Schließlich ist der Vorgang, einer Partei die eigene Stimme
zu geben, nicht anderes, als der Partei den Auftrag zu erteilen, die eigenen Interessen
zu vertreten. Zu Gute halten muss man der Linkspartei allerdings, dass sie vor der
Wahl bereits ankündigt, dass sie nach der Wahl ihrem Auftrag nicht nachkommen will.
Somit obliegt es jedem Wähler, selbst zu entscheiden, ob er der Linkspartei den Auftrag
der Interessenmissachtung zuteil werden lässt.
</p>
        <p>
Bleibt zu hoffen, dass solches Vorgehen nicht um sich greift. Nicht auszudenken, was
aus den politischen Institutionen würde, wäre es nicht mehr möglich, aus den Mitgliedern
eines Parlaments eine regierungsfähige Mehrheit zu bilden, weil niemand seine Aufgabe
der Interessenvertretung erfüllen möchte. 
</p>
        <p>
Für die aktuell anstehende Landtagswahl in NRW scheint auf Grund des Nichtregierenwollens
der Linkspartei die erfolgversprechendste Konstellation eine große Koalition zu sein.
Diese lehnt die SPD allerdings ab. Es bliebe also nur noch Schwarz-Grün oder Schwarz-Gelb.
Die Linkspartei betriebt somit versteckte Wahlhilfe für den amtierenden Ministerpräsidenten. 
</p>
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      <title>Warum gibt es Parteien, die nicht regieren wollen?</title>
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      <pubDate>Sat, 06 Mar 2010 14:20:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Die Linkspartei in NRW schließt eine Regierungsbeteiligung nach der Landtagswahl 2010
aus. Damit bleibt die Frage, warum sie dann überhaupt antritt? Geht es den Dunkelroten
darum, keine Verantwortung übernehmen zu müssen und damit auch nicht in die Bredouille
zu kommen, Fehler zu begehen? Oder ist es Kalkül, da sie wissen, dass ihre Wahlaussagen
nicht umsetzbar sind? 
&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt; 
&lt;p&gt;
"Manchmal ist Regieren der größere Mist als Opposition" sagt Klaus Ernst.
&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt; 
&lt;p&gt;
Bleibt zu hoffen, dass das "Manchmal" auch so gemeint war und nicht ein "Meistens"
werden sollte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Was auch immer die wahre Gründe sind, bedenklich stimmt es allemal, wenn das Parteiensystem
derart ad absurdum geführt wird. So ist es doch immanente Aufgabe einer Partei, die
Interessen der Menschen zu vertreten, die der Partei im Zuge einer Wahl ihre Stimme
geben. Wenn aber eine Partei sich der Aufgabe der Interessenvertretung verschließt,
trotzdem aber zur Wahl antritt, sieht dies nach Missbrauch des Parteiensystems und
des Wählervertrauens aus. Schließlich ist der Vorgang, einer Partei die eigene Stimme
zu geben, nicht anderes, als der Partei den Auftrag zu erteilen, die eigenen Interessen
zu vertreten. Zu Gute halten muss man der Linkspartei allerdings, dass sie vor der
Wahl bereits ankündigt, dass sie nach der Wahl ihrem Auftrag nicht nachkommen will.
Somit obliegt es jedem Wähler, selbst zu entscheiden, ob er der Linkspartei den Auftrag
der Interessenmissachtung zuteil werden lässt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bleibt zu hoffen, dass solches Vorgehen nicht um sich greift. Nicht auszudenken, was
aus den politischen Institutionen würde, wäre es nicht mehr möglich, aus den Mitgliedern
eines Parlaments eine regierungsfähige Mehrheit zu bilden, weil niemand seine Aufgabe
der Interessenvertretung erfüllen möchte. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Für die aktuell anstehende Landtagswahl in NRW scheint auf Grund des Nichtregierenwollens
der Linkspartei die erfolgversprechendste Konstellation eine große Koalition zu sein.
Diese lehnt die SPD allerdings ab. Es bliebe also nur noch Schwarz-Grün oder Schwarz-Gelb.
Die Linkspartei betriebt somit versteckte Wahlhilfe für den amtierenden Ministerpräsidenten. 
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.dotnetphen.com/blog/aggbug.ashx?id=5cbf3852-fab3-445c-a29c-bea3197a90e9" /&gt;</description>
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      <category>Politik</category>
      <category>Social</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Peter</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <blockquote>
          <p>
Das Netz ist schnell, anonym, ortlos und global. Das Recht ist langsam, auf Individuen
zugeschnitten und weitgehend territorial organisiert, immer noch. Das führt zu massiven
Problemen bei der juristischen Regulierung des Cyberspace, zu einer schleichenden
Erosion des Rechts im Internet.
</p>
        </blockquote>
        <p>
Dieser Ausschnitt findet sich im <a href="http://www.zeit.de/2010/08/P-Schwarz-Gelb-Internet">ZEIT-Artikel <em>Ein
bisschen Staat muss sein</em></a> von <a href="http://community.zeit.de/user/heinrich-wefing">Heinrich
Wefing</a>. Leider beschreibt Herr Wefing das Netz nicht korrekt:
</p>
        <ol>
          <li>
Durch die Vorratsdatenspeicherung ist das Netz mindestens 6 Monate lang nicht ortlos.
Vielmehr ist durch die Vorratsdatenspeicherung <a href="http://www.sciencemag.org/cgi/content/abstract/327/5968/1018">der
Ort sogar vorhersagbar</a>. 
</li>
          <li>
Ebenfalls durch die Vorratsdatenspeicherung ist das Netz mindestens 6 Monate lang
nicht anonym. Denn genau diese Zeit lang wird gespeichert, welcher Internetanschluss
mit welchem Internetanschluss kommuniziert hat. Von Anonymität also keine Spur. 
</li>
        </ol>
        <p>
Ich stimmt jedoch mit Herrn Wefing überein, dass das Internet schnell und global ist.
Dies stellt jedoch kein Makel, sondern gerade den Fortschritt dar. Auch ist es nicht
Folge des Internet, dass das Recht langsam und territorial organisiert ist. Eine Korrektur
sollte daher nicht das Internet langsam und territorial machen, wie es entsprechend
für die Anonymität bereits durch die Vorratsdatenspeicherung geschehen, sondern die
Korrektur sollte vielmehr das Recht den neuen Anforderungen anpassen, die durch das
Internet an es gestellt werden.
</p>
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      <title>Das Netz ist weder anonym noch ortlos</title>
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      <link>http://www.dotnetphen.com/blog/2010/02/20/DasNetzIstWederAnonymNochOrtlos.aspx</link>
      <pubDate>Sat, 20 Feb 2010 10:50:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;blockquote&gt; 
&lt;p&gt;
Das Netz ist schnell, anonym, ortlos und global. Das Recht ist langsam, auf Individuen
zugeschnitten und weitgehend territorial organisiert, immer noch. Das führt zu massiven
Problemen bei der juristischen Regulierung des Cyberspace, zu einer schleichenden
Erosion des Rechts im Internet.
&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt; 
&lt;p&gt;
Dieser Ausschnitt findet sich im &lt;a href="http://www.zeit.de/2010/08/P-Schwarz-Gelb-Internet"&gt;ZEIT-Artikel &lt;em&gt;Ein
bisschen Staat muss sein&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; von &lt;a href="http://community.zeit.de/user/heinrich-wefing"&gt;Heinrich
Wefing&lt;/a&gt;. Leider beschreibt Herr Wefing das Netz nicht korrekt:
&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;
Durch die Vorratsdatenspeicherung ist das Netz mindestens 6 Monate lang nicht ortlos.
Vielmehr ist durch die Vorratsdatenspeicherung &lt;a href="http://www.sciencemag.org/cgi/content/abstract/327/5968/1018"&gt;der
Ort sogar vorhersagbar&lt;/a&gt;. 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Ebenfalls durch die Vorratsdatenspeicherung ist das Netz mindestens 6 Monate lang
nicht anonym. Denn genau diese Zeit lang wird gespeichert, welcher Internetanschluss
mit welchem Internetanschluss kommuniziert hat. Von Anonymität also keine Spur. 
&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;
Ich stimmt jedoch mit Herrn Wefing überein, dass das Internet schnell und global ist.
Dies stellt jedoch kein Makel, sondern gerade den Fortschritt dar. Auch ist es nicht
Folge des Internet, dass das Recht langsam und territorial organisiert ist. Eine Korrektur
sollte daher nicht das Internet langsam und territorial machen, wie es entsprechend
für die Anonymität bereits durch die Vorratsdatenspeicherung geschehen, sondern die
Korrektur sollte vielmehr das Recht den neuen Anforderungen anpassen, die durch das
Internet an es gestellt werden.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.dotnetphen.com/blog/aggbug.ashx?id=0e7a6b59-e658-433c-baea-1929d9d65b3c" /&gt;</description>
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      <category>Internet</category>
      <category>Recht</category>
      <category>Social</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Peter</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Auf <a href="http://www.zeit.de/index">ZEIT Online</a> erschien heute morgen <a href="http://www.zeit.de/2010/07/P-Google-View">ein
Artikel über Google Street View</a> von <a href="http://community.zeit.de/user/gero-von-randow">Gero
von Randow</a>. Von Randow schreibt dort, dass Google Street View ja überhaupt nicht
so schlimm sei, wie viele behaupten. Im Gegenteil hätte es sogar Vorteile für die
Bürger, da sie zum Beispiel nicht mehr einem Reisekatalog vertrauen müssten, wenn
sie in Urlaub fahren möchten, sondern sich nun einfach ein eigenes Bild von einem
Hotel machen können. Prinzipiell ist es ja kein verwerfliches Ziel, eine Prüfinstanz
zu haben. Allerdings krankt die Idee daran, dass Google Street View in den Heimatorten
der Urlauber stark verbreitet ist, in den Urlaubsorten jedoch oft nicht. So verbergen
sich beispielsweise hinter <a href="http://maps.google.de/?ie=UTF8&amp;ll=56.319202,8.138809&amp;spn=0.142796,0.891953&amp;z=11&amp;layer=c&amp;cbll=56.319362,8.138777&amp;panoid=BSIkbttzRrCjLUYH7EA-DQ&amp;cbp=11,356.62,,0,0.96">diese
Abzweigung in Dänemark, einem der beliebtesten Urlaubsländer der Deutschen, geschätzte
250 Ferienhäuser</a>, die man sich in Street View leider nicht anschauen kann. <a href="http://maps.google.de/?ie=UTF8&amp;layer=c&amp;cbll=39.525546,2.73467&amp;panoid=8ttzy00hxVScWWOdvYtXeA&amp;cbp=11,138.13,,0,5&amp;ll=39.643768,2.861938&amp;spn=0.793088,4.614258&amp;z=9">Ähnlich
sieht es auf Mallorca aus</a>. Die Urlaubsregionen, welche präferiert von den Personenkreisen
angesteuert werden, die sich überdurchschnittlich wenig für die Unterkunft interessieren,
sind wenigstens in Grundzügen erfasst. Das Hinterland, welches für die finanzkräftigeren,
anspruchsvolleren Urlauber eher attraktiv ist, wurde von Google bisher jedoch vollständig
ignoriert.
</p>
        <p>
Als Gegenargument gegen die flächendeckende Einführung von Google Street View führt
von Randow an, man dürfe Terroristen deren Machenschaften nicht vereinfachen. Daher
dürften zum Beispiel Bilder von Kindergärten nicht veröffentlicht werden. Nun ist
mir allerdings schleierhaft, wie Bilder von Kindergärten die Machenschaften von Terroristen
beflügeln können. Auf Basis dieses Arguments kann man auch sehr schön sein vorher
gebrachtes Argument entkräften, dass sich nun die Verbraucher über Hotels oder aber
eben auch den zukünftigen Kindergarten des Nachwuchses informieren können. Da Terroristen
diese Informationen ebenfalls abrufen können, müssten sie jedoch nicht abrufbar sein,
was dem Sinn von Street View zuwider läuft.
</p>
        <p>
Auch der wirtschaftliche Aspekt wird angesprochen. So vertritt von Randow die Meinung,
dass nicht einzelne Städte von Google Geld verlangen sollten dafür, dass Google eben
diese Städte fotografiert. Vielmehr wäre es an Google selbst, Geld von den Städten
einzunehmen, weil Street View ja einer Marketingplattform gleichkäme. Ich finde das
eine gute Idee. Aber nicht auf der Ebene von Städten oder Kommunen. Google müsste
von jedem einzelnen Hausbesitzer Geld verlangen. Und wer nicht zahlt, wird nicht veröffentlicht.
Bei diesem Opt-In könnte jeder selbst entscheiden, ob er seine Bilder, seine Automarke,
die Größe seines Pools veröffentlicht haben möchte. Das ist ein besseres Verfahren,
als pro forma alles und jeden zu fotografieren, damit sich später die Betroffenen/Geschädigten
durch langwierige Prozesse quälen müssen, um ihre Daten wieder herauszubekommen. Dieses
Opt-Out ist nicht wünschenswert.
</p>
        <p>
Leider schließt von Randow den Artikel mit einem Statement, dass ich nicht nachvollziehen
kann. <a href="http://www.welt.de/">Die Tageszeitung Die Welt</a> soll geschrieben
haben, Google habe es auf 
</p>
        <blockquote>
          <p>
alles Wissen, alle Bilder dieser Welt
</p>
        </blockquote>
        <p>
abgesehen. Von Randow kommentiert dies damit, dass er sagt, es stimme weder die Voraussetzung
noch die Folge.
</p>
        <blockquote>
          <p>
Wer wollte ernsthaft behaupten, das Wissen (gar »alles Wissen«) sei just das, was
man mit Suchbefehlen finden kann? Oder »alle Bilder dieser Welt« befänden sich im
Netz?
</p>
        </blockquote>
        <p>
Das Problem ist doch eben nicht, dass alle Bilder im Netz oder nicht im Netz zu finden
sind. Das Problem ist, dass die Mehrheit der Menschen das Netz nur durch den Filter
von Google erfahren. Webhits listet Google zum Beispiel mit einem <a href="http://www.webhits.de/deutsch/index.shtml?webstats.html">Marktanteil
in Deutschland von 89,4%</a>, weltweit sieht es <a href="http://marketshare.hitslink.com/search-engine-market-share.aspx?qprid=5">nicht
viel besser aus</a>. Auch wenn man den Zahlen nicht traut, zeigen sie doch ganz klar
die Dominanz, die Google in bestimmten Marktbereichen mittlerweile inne hat. Und diese
Dominanz ist das gefährliche. Für viele Leute ist es leider so, dass Wissen das ist,
was im Internet auffindbar ist. Und für viele Leute gibt es auch keinen Unterschied
zwischen einer Adressleiste eines Browsers und dem Suchfeld einer Suchmaschine. Möchte
man den Internet-Auftritt der ZEIT besuchen, öffnet man nicht einen Browser und tippt <a href="http://www.zeit.de">www.zeit.de</a> in
dessen Adressleiste, sondern man öffnet einen Browser, findet dort als Startseite
ein Suchfenster von Google und tippt dort <a href="http://www.zeit.de">www.zeit.de</a> ein.
Als erster Treffer wird dann das gesucht Objekt angezeigt und man ist zufrieden. Dies
kann man selbst sehr schön an Hand des Google Dienstes Insights feststellen.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.dotnetphen.com/blog/aggbug.ashx?id=01bf52dc-7043-4f49-b9e4-1611f8135661" />
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      <title>Das neue Weltbild</title>
      <guid isPermaLink="false">http://www.dotnetphen.com/blog/PermaLink,guid,01bf52dc-7043-4f49-b9e4-1611f8135661.aspx</guid>
      <link>http://www.dotnetphen.com/blog/2010/02/13/DasNeueWeltbild.aspx</link>
      <pubDate>Sat, 13 Feb 2010 17:59:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Auf &lt;a href="http://www.zeit.de/index"&gt;ZEIT Online&lt;/a&gt; erschien heute morgen &lt;a href="http://www.zeit.de/2010/07/P-Google-View"&gt;ein
Artikel über Google Street View&lt;/a&gt; von &lt;a href="http://community.zeit.de/user/gero-von-randow"&gt;Gero
von Randow&lt;/a&gt;. Von Randow schreibt dort, dass Google Street View ja überhaupt nicht
so schlimm sei, wie viele behaupten. Im Gegenteil hätte es sogar Vorteile für die
Bürger, da sie zum Beispiel nicht mehr einem Reisekatalog vertrauen müssten, wenn
sie in Urlaub fahren möchten, sondern sich nun einfach ein eigenes Bild von einem
Hotel machen können. Prinzipiell ist es ja kein verwerfliches Ziel, eine Prüfinstanz
zu haben. Allerdings krankt die Idee daran, dass Google Street View in den Heimatorten
der Urlauber stark verbreitet ist, in den Urlaubsorten jedoch oft nicht. So verbergen
sich beispielsweise hinter &lt;a href="http://maps.google.de/?ie=UTF8&amp;amp;ll=56.319202,8.138809&amp;amp;spn=0.142796,0.891953&amp;amp;z=11&amp;amp;layer=c&amp;amp;cbll=56.319362,8.138777&amp;amp;panoid=BSIkbttzRrCjLUYH7EA-DQ&amp;amp;cbp=11,356.62,,0,0.96"&gt;diese
Abzweigung in Dänemark, einem der beliebtesten Urlaubsländer der Deutschen, geschätzte
250 Ferienhäuser&lt;/a&gt;, die man sich in Street View leider nicht anschauen kann. &lt;a href="http://maps.google.de/?ie=UTF8&amp;amp;layer=c&amp;amp;cbll=39.525546,2.73467&amp;amp;panoid=8ttzy00hxVScWWOdvYtXeA&amp;amp;cbp=11,138.13,,0,5&amp;amp;ll=39.643768,2.861938&amp;amp;spn=0.793088,4.614258&amp;amp;z=9"&gt;Ähnlich
sieht es auf Mallorca aus&lt;/a&gt;. Die Urlaubsregionen, welche präferiert von den Personenkreisen
angesteuert werden, die sich überdurchschnittlich wenig für die Unterkunft interessieren,
sind wenigstens in Grundzügen erfasst. Das Hinterland, welches für die finanzkräftigeren,
anspruchsvolleren Urlauber eher attraktiv ist, wurde von Google bisher jedoch vollständig
ignoriert.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Als Gegenargument gegen die flächendeckende Einführung von Google Street View führt
von Randow an, man dürfe Terroristen deren Machenschaften nicht vereinfachen. Daher
dürften zum Beispiel Bilder von Kindergärten nicht veröffentlicht werden. Nun ist
mir allerdings schleierhaft, wie Bilder von Kindergärten die Machenschaften von Terroristen
beflügeln können. Auf Basis dieses Arguments kann man auch sehr schön sein vorher
gebrachtes Argument entkräften, dass sich nun die Verbraucher über Hotels oder aber
eben auch den zukünftigen Kindergarten des Nachwuchses informieren können. Da Terroristen
diese Informationen ebenfalls abrufen können, müssten sie jedoch nicht abrufbar sein,
was dem Sinn von Street View zuwider läuft.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auch der wirtschaftliche Aspekt wird angesprochen. So vertritt von Randow die Meinung,
dass nicht einzelne Städte von Google Geld verlangen sollten dafür, dass Google eben
diese Städte fotografiert. Vielmehr wäre es an Google selbst, Geld von den Städten
einzunehmen, weil Street View ja einer Marketingplattform gleichkäme. Ich finde das
eine gute Idee. Aber nicht auf der Ebene von Städten oder Kommunen. Google müsste
von jedem einzelnen Hausbesitzer Geld verlangen. Und wer nicht zahlt, wird nicht veröffentlicht.
Bei diesem Opt-In könnte jeder selbst entscheiden, ob er seine Bilder, seine Automarke,
die Größe seines Pools veröffentlicht haben möchte. Das ist ein besseres Verfahren,
als pro forma alles und jeden zu fotografieren, damit sich später die Betroffenen/Geschädigten
durch langwierige Prozesse quälen müssen, um ihre Daten wieder herauszubekommen. Dieses
Opt-Out ist nicht wünschenswert.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Leider schließt von Randow den Artikel mit einem Statement, dass ich nicht nachvollziehen
kann. &lt;a href="http://www.welt.de/"&gt;Die Tageszeitung Die Welt&lt;/a&gt; soll geschrieben
haben, Google habe es auf 
&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt; 
&lt;p&gt;
alles Wissen, alle Bilder dieser Welt
&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt; 
&lt;p&gt;
abgesehen. Von Randow kommentiert dies damit, dass er sagt, es stimme weder die Voraussetzung
noch die Folge.
&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt; 
&lt;p&gt;
Wer wollte ernsthaft behaupten, das Wissen (gar »alles Wissen«) sei just das, was
man mit Suchbefehlen finden kann? Oder »alle Bilder dieser Welt« befänden sich im
Netz?
&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt; 
&lt;p&gt;
Das Problem ist doch eben nicht, dass alle Bilder im Netz oder nicht im Netz zu finden
sind. Das Problem ist, dass die Mehrheit der Menschen das Netz nur durch den Filter
von Google erfahren. Webhits listet Google zum Beispiel mit einem &lt;a href="http://www.webhits.de/deutsch/index.shtml?webstats.html"&gt;Marktanteil
in Deutschland von 89,4%&lt;/a&gt;, weltweit sieht es &lt;a href="http://marketshare.hitslink.com/search-engine-market-share.aspx?qprid=5"&gt;nicht
viel besser aus&lt;/a&gt;. Auch wenn man den Zahlen nicht traut, zeigen sie doch ganz klar
die Dominanz, die Google in bestimmten Marktbereichen mittlerweile inne hat. Und diese
Dominanz ist das gefährliche. Für viele Leute ist es leider so, dass Wissen das ist,
was im Internet auffindbar ist. Und für viele Leute gibt es auch keinen Unterschied
zwischen einer Adressleiste eines Browsers und dem Suchfeld einer Suchmaschine. Möchte
man den Internet-Auftritt der ZEIT besuchen, öffnet man nicht einen Browser und tippt &lt;a href="http://www.zeit.de"&gt;www.zeit.de&lt;/a&gt; in
dessen Adressleiste, sondern man öffnet einen Browser, findet dort als Startseite
ein Suchfenster von Google und tippt dort &lt;a href="http://www.zeit.de"&gt;www.zeit.de&lt;/a&gt; ein.
Als erster Treffer wird dann das gesucht Objekt angezeigt und man ist zufrieden. Dies
kann man selbst sehr schön an Hand des Google Dienstes Insights feststellen.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.dotnetphen.com/blog/aggbug.ashx?id=01bf52dc-7043-4f49-b9e4-1611f8135661" /&gt;</description>
      <comments>http://www.dotnetphen.com/blog/CommentView,guid,01bf52dc-7043-4f49-b9e4-1611f8135661.aspx</comments>
      <category>Common</category>
      <category>Social</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Peter</dc:creator>
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      <title>Informatiker sind schon ein lustiger Typ Mensch</title>
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      <link>http://www.dotnetphen.com/blog/2010/02/11/InformatikerSindSchonEinLustigerTypMensch.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 11 Feb 2010 12:38:44 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p class="MsoNormal"&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"&gt;&lt;b&gt;Temperatursensor&lt;/b&gt;
&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"&gt;Der
Benutzer erhält eine Anzeige der Detailinformationen eines Temperatursensors. Die
Detailinformationen setzen sich aus folgenden Daten zusammen:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"&gt;
&lt;o:p&gt;&amp;nbsp;&lt;/o:p&gt;
Temperatur&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.dotnetphen.com/blog/aggbug.ashx?id=db8de9ee-1526-4451-87b4-0118b39e4576" /&gt;</description>
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      <category>Common</category>
      <category>Offtopic</category>
      <category>Social</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Peter</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://www.dotnetphen.com/blog/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=a550ef6a-7de4-44c8-91e2-601544b5841a</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Thunderbird 3 unterstütz nun die Windows Suche, die ab Vista Bestandteil von Windows
ist. Damit ist es möglich, über die Windows Suche auch den Inhalt seiner Postfächer
zu durchsuchen. Thunderbird fragt dazu beim Erststart des Programms ab, ob man die
Inhalt für die Indizierung durch die Windows Suche freigeben möchte. Hat man dies
verneint und möchte es nachträglich aktivieren, hier der Hinweis, dass die Einstellung
unter "Extras - Einstellungen - Erweitert - Allgemein - Erweiterte Konfiguration (about:config)"
zu finden ist. Dort kann man den Haken bei "Globale Suche und Nachrichtenindizierung
aktivieren" setzen. 
</p>
        <p>
Warum diese Option dort gelandet ist, erschließt sich mir nicht. Ich vermute, dass
die Änderung recht spät im Entwicklungsprozess hinzugekommen ist und man schlicht
keinen besseren Platz mehr suchen konnte. Thematisch würde es ja besser zu "Inhalt"
passen, ließe sich aber auch noch in den Konteneinstellungen unter Speicherplatz vermuten.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.dotnetphen.com/blog/aggbug.ashx?id=a550ef6a-7de4-44c8-91e2-601544b5841a" />
      </body>
      <title>Windows Search in Thunderbird 3 nachträglich aktivieren</title>
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      <link>http://www.dotnetphen.com/blog/2010/01/08/WindowsSearchInThunderbird3Nachtr%c3%a4glichAktivieren.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 08 Jan 2010 13:26:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Thunderbird 3 unterstütz nun die Windows Suche, die ab Vista Bestandteil von Windows
ist. Damit ist es möglich, über die Windows Suche auch den Inhalt seiner Postfächer
zu durchsuchen. Thunderbird fragt dazu beim Erststart des Programms ab, ob man die
Inhalt für die Indizierung durch die Windows Suche freigeben möchte. Hat man dies
verneint und möchte es nachträglich aktivieren, hier der Hinweis, dass die Einstellung
unter "Extras - Einstellungen - Erweitert - Allgemein - Erweiterte Konfiguration (about:config)"
zu finden ist. Dort kann man den Haken bei "Globale Suche und Nachrichtenindizierung
aktivieren" setzen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Warum diese Option dort gelandet ist, erschließt sich mir nicht. Ich vermute, dass
die Änderung recht spät im Entwicklungsprozess hinzugekommen ist und man schlicht
keinen besseren Platz mehr suchen konnte. Thematisch würde es ja besser zu "Inhalt"
passen, ließe sich aber auch noch in den Konteneinstellungen unter Speicherplatz vermuten.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.dotnetphen.com/blog/aggbug.ashx?id=a550ef6a-7de4-44c8-91e2-601544b5841a" /&gt;</description>
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      <category>Common</category>
      <category>Tools</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Peter</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Vor kurzem habe ich mich über die <a href="http://www.dotnetphen.com/blog/2009/12/22/GraueOrdnernamenInThunderbird3.aspx">schlechte
Lesbarkeit von verschiedenen Ordnernamen in Thunderbird 3</a> beschwert. Nun habe
ich eine <a href="http://getsatisfaction.com/mozilla_messaging/topics/why_are_some_folder_names_in_grey">erklärende
Antwort auf meine Anfrage an die Mozilla Community</a> bekommen. Thunderbird unterscheidet
ab Version 3 zwischen Ordnern mit ungelesenen Elementen und Ordnern mit neuen Elementen.
Ordner mit ungelesenen Elementen werden fett dargestellt, Ordner mit neuen Elementen
fett und grau. Damit wäre ja dann der Grund geklärt. Ob dieses Feature sinnvoll ist,
lasse ich aber mal dahingestellt. 
</p>
        <p>
Folgende Punkte stören mich persönlich daran:
</p>
        <ul>
          <li>
Durch die graue Farbe sinkt der Kontrast und man kann nicht mehr so gut erkennen,
wie der Ordner heißt und wie viele ungelesene Elemente in ihm enthalten sind</li>
          <li>
Grau signalisiert bei UI-Elementen so etwas wie “inaktiv” oder “nicht möglich”.</li>
          <li>
Es ist nicht konfigurierbar, auch nicht über about:config</li>
        </ul>
        <p>
 
</p>
        <p>
An Hand der Community-Antwort lässt sich aber noch ein weiterer interessanter Aspekt
von Softwarequalität erkennen. So schreibt da ein Nutzer, er wäre sicher, dass es
einen Weg gibt, die Farbe der Ordnernamen über CSS anzupassen, aber wie das geht,
solle doch bitte jemand anderes raussuchen, er wäre gerade zu faul dazu. Das Umfeld,
in dem diese Aussage getätigt wurde, ist der von <a href="http://stackoverflow.com/">stackoverflow.com</a> ähnlich.
Für eine Antwort scheint es Punkte zu geben, sofern die Antwort hilfreich ist. Um
eine hilfreiche Antwort zu schreiben, muss man entweder sehr schnell oder sehr gründlich
sein. Sehr gründlich ist den meisten aber zu viel Arbeit oder übersteigt ihre Fähigkeiten
oder ihr Wissen, sodass dann nur noch sehr schnell als Punktmultiplikator gilt. Dies
führt dann dazu, dass nur noch der tatsächliche Grund eines Problems genannt wird
mit dem Hinweis, dass es eine Lösung gibt. Die Lösung selbst ist aber etwas komplizierter
und wird daher nicht genannt. Ich tätige hier nun mal die Vermutung, dass der Grund
für ein Problem nur einer Minderheit weiter hilft, die Mehrheit sich wahrscheinlich
über die Lösung mehr freuen würde. Aber durch das Belohnungssystem in der Community
ist diese Art des Supports bei den Helfenden nicht mehr sehr beliebt. 
</p>
        <p>
Man kann sich also eine Support-Community á la <a href="http://stackoverflow.com/">stackoverflow.com</a> aufbauen,
muss sich aber bewusst sein, dass deren Niveau nicht der eines Wiki-Hilfetexts oder
gar eines Manuals gleich kommt. Nicht jeder neue Web 2.0-Hammer schlägt Nägel besser
als der Alte in die Wand.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.dotnetphen.com/blog/aggbug.ashx?id=5a5c6590-6c44-4a3d-b55d-29cd5868ac37" />
      </body>
      <title>Der Grund der grauen Ordnernamen in Thunderbird 3</title>
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      <link>http://www.dotnetphen.com/blog/2009/12/26/DerGrundDerGrauenOrdnernamenInThunderbird3.aspx</link>
      <pubDate>Sat, 26 Dec 2009 23:39:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Vor kurzem habe ich mich über die &lt;a href="http://www.dotnetphen.com/blog/2009/12/22/GraueOrdnernamenInThunderbird3.aspx"&gt;schlechte
Lesbarkeit von verschiedenen Ordnernamen in Thunderbird 3&lt;/a&gt; beschwert. Nun habe
ich eine &lt;a href="http://getsatisfaction.com/mozilla_messaging/topics/why_are_some_folder_names_in_grey"&gt;erklärende
Antwort auf meine Anfrage an die Mozilla Community&lt;/a&gt; bekommen. Thunderbird unterscheidet
ab Version 3 zwischen Ordnern mit ungelesenen Elementen und Ordnern mit neuen Elementen.
Ordner mit ungelesenen Elementen werden fett dargestellt, Ordner mit neuen Elementen
fett und grau. Damit wäre ja dann der Grund geklärt. Ob dieses Feature sinnvoll ist,
lasse ich aber mal dahingestellt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Folgende Punkte stören mich persönlich daran:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Durch die graue Farbe sinkt der Kontrast und man kann nicht mehr so gut erkennen,
wie der Ordner heißt und wie viele ungelesene Elemente in ihm enthalten sind&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Grau signalisiert bei UI-Elementen so etwas wie “inaktiv” oder “nicht möglich”.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Es ist nicht konfigurierbar, auch nicht über about:config&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
&amp;#160;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
An Hand der Community-Antwort lässt sich aber noch ein weiterer interessanter Aspekt
von Softwarequalität erkennen. So schreibt da ein Nutzer, er wäre sicher, dass es
einen Weg gibt, die Farbe der Ordnernamen über CSS anzupassen, aber wie das geht,
solle doch bitte jemand anderes raussuchen, er wäre gerade zu faul dazu. Das Umfeld,
in dem diese Aussage getätigt wurde, ist der von &lt;a href="http://stackoverflow.com/"&gt;stackoverflow.com&lt;/a&gt; ähnlich.
Für eine Antwort scheint es Punkte zu geben, sofern die Antwort hilfreich ist. Um
eine hilfreiche Antwort zu schreiben, muss man entweder sehr schnell oder sehr gründlich
sein. Sehr gründlich ist den meisten aber zu viel Arbeit oder übersteigt ihre Fähigkeiten
oder ihr Wissen, sodass dann nur noch sehr schnell als Punktmultiplikator gilt. Dies
führt dann dazu, dass nur noch der tatsächliche Grund eines Problems genannt wird
mit dem Hinweis, dass es eine Lösung gibt. Die Lösung selbst ist aber etwas komplizierter
und wird daher nicht genannt. Ich tätige hier nun mal die Vermutung, dass der Grund
für ein Problem nur einer Minderheit weiter hilft, die Mehrheit sich wahrscheinlich
über die Lösung mehr freuen würde. Aber durch das Belohnungssystem in der Community
ist diese Art des Supports bei den Helfenden nicht mehr sehr beliebt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Man kann sich also eine Support-Community á la &lt;a href="http://stackoverflow.com/"&gt;stackoverflow.com&lt;/a&gt; aufbauen,
muss sich aber bewusst sein, dass deren Niveau nicht der eines Wiki-Hilfetexts oder
gar eines Manuals gleich kommt. Nicht jeder neue Web 2.0-Hammer schlägt Nägel besser
als der Alte in die Wand.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.dotnetphen.com/blog/aggbug.ashx?id=5a5c6590-6c44-4a3d-b55d-29cd5868ac37" /&gt;</description>
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      <category>Softwarequalität</category>
      <category>Tools</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Peter</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Für alle Informatiker ein Denkanstoß, für alle Nicht-Informatiker etwas Erschreckendes:
</p>
        <p>
          <a href="http://dilbert.com/strips/comic/2009-12-22/" title="Dilbert.com">
            <img src="http://dilbert.com/dyn/str_strip/000000000/00000000/0000000/000000/70000/7000/300/77351/77351.strip.gif" alt="Dilbert.com" border="0" />
          </a>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.dotnetphen.com/blog/aggbug.ashx?id=86143534-6020-483b-9167-42982d0b6cfd" />
      </body>
      <title>Wo kommt die schlechte Software eigentlich her?</title>
      <guid isPermaLink="false">http://www.dotnetphen.com/blog/PermaLink,guid,86143534-6020-483b-9167-42982d0b6cfd.aspx</guid>
      <link>http://www.dotnetphen.com/blog/2009/12/22/WoKommtDieSchlechteSoftwareEigentlichHer.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 22 Dec 2009 21:36:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Für alle Informatiker ein Denkanstoß, für alle Nicht-Informatiker etwas Erschreckendes:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://dilbert.com/strips/comic/2009-12-22/" title="Dilbert.com"&gt;&lt;img src="http://dilbert.com/dyn/str_strip/000000000/00000000/0000000/000000/70000/7000/300/77351/77351.strip.gif" alt="Dilbert.com" border="0"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.dotnetphen.com/blog/aggbug.ashx?id=86143534-6020-483b-9167-42982d0b6cfd" /&gt;</description>
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      <category>Common</category>
      <category>Softwarequalität</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Peter</dc:creator>
      <wfw:comment>http://www.dotnetphen.com/blog/CommentView,guid,7f363b5a-d2c7-47f3-a1ce-1e94255c4f4d.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://www.dotnetphen.com/blog/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=7f363b5a-d2c7-47f3-a1ce-1e94255c4f4d</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Ich habe ein Depot bei einem größeren Geldinstitut, bei dem ich unter anderem etwas
Geld in einem Tagesgeldfond liegen habe. Dieses Geld ist laut Geldinstitut “börsentäglich”
verfügbar. Nun habe ich am Sonntag, den 20.12., dort einen Betrag angefordert. Da
das Geld ja börsentäglich verfügbar ist, sollte man meinen, dass das Sonntags angeforderte
Geld Dienstags auf dem Konto ist. Aber was muss ich gerade feststellen? Das Geld ist
nicht da. Nach zwei Börsentagen noch kein Geld. Nun schau ich in meinem Orderbuch
nach, wie denn der Status der Order ist. Dort ist lediglich zu entnehmen, dass die
Order an das Depotsystem übertragen wurde. 
</p>
        <p>
Die Übertragung einer Order dauert also 48 Stunden.  Wenn ich mal grob überlege,
was da so alles übertragen werden muss:
</p>
        <ol>
          <li>
Die Kundennummer</li>
          <li>
Die Depotnummer</li>
          <li>
Die Fondsnummer</li>
          <li>
Der Betrag</li>
          <li>
Die Information, dass die Order sofort gültig ist</li>
        </ol>
        <p>
Alles zusammen macht grob geschätzt 48 Byte Information. Die Übertragung dauert 48
Stunden, das macht also 1 Byte pro Stunde oder auch 450 Sekunden pro Bit. Vertrauenerweckende
Infrastruktur.
</p>
        <p>
Allein dies ist schon bemerkenswert, aber leider geht die Geschichte noch weiter.
</p>
        <p>
Da ich es etwas unverschämt fand, dass meine Order, mir mein börsentäglich verfügbares
Geld zur Verfügung zu stellen, 48 Stunden lang übertragen wird, wollte ich mich umgehend
beschweren. Das macht man am besten mit Hilfe des Links “E-Mail an XY”. Nur leider
verbirgt sich dahinter keine E-Mailadresse, sondern nur ein Kontaktformular. Ich bin
ja persönlich kein Freund von Kontaktformularen, aber das kann man dem Geldinstitut
ja nicht anlasten. Was mich allerdings als Programmierer wieder zur Weißglut treibt,
ist folgendes:
</p>
        <p>
Das erste Feld soll mit der Zugangsnummer ausgefüllt werden. Ich bin ja auch gerade
nur an das System angemeldet, da wäre es ja zu viel verlangt, wenn sich genau dieses
System die Zugangsnummer merken sollte.
</p>
        <p>
Das zweite Feld ist mit der Depotnummer zu füllen. Nun ist es leider so, dass ich
aus der Depotübersicht auf einen Link klicke, der mich zu einem Formular bringt, in
das ich die Nummer des Depots eintragen soll, in dem ich auf einen Link geklickt habe.
</p>
        <p>
Als nächstes soll mein Name angegeben werden. Warum sollte ich im ersten Feld meine
dem System ohnehin bereits bekannte Zugangsnummer angeben? Damit man einen Personendatensatz
finden kann, im dem mein Name gespeichert ist, um diesen dann zu ignorieren?. Also
fragen wir hier ruhig den Namen nochmal ab, dann sind wir auf jeden Fall sicher, dass
der gerade angemeldete Benutzer, der auch noch seinen Anmeldenamen angegeben hat,
seinen realen Namen auch noch weiß. Ach, was könnten wir denn noch abfragen? Was ist
denn noch viel zu tippen? Hmmm?? Genau, lasst uns doch auch noch die E-Mailadresse
abfragen. Und um zu prüfen, ob der Benutzer, über den wir eh schon alles dreimal abgefragt
haben, auch richtig tippen kann, lassen wir ihn die E-Mailadresse zweimal eingeben. 
</p>
        <p>
Und zu guter letzt gibt es in diesem Kontaktformular noch das Pflichtfeld Postleitzahl.
- Warum?
</p>
        <p>
Nein, wirklich. Warum wird hier über ein Pflichtfeld die Postleitzahl abgefragt? Was
soll das? Was bringt diese dem System mittlerweile über 5 verschiedene Ecken bestätigte
und neu zuordnungsbare Information für einen Nutzen im Beantworten einer über ein
Kontaktformular eingegebenen E-Mail???
</p>
        <p>
Zu diesem Epic Fail der Softwareindustrie kann ich nur sagen: 
</p>
        <blockquote>
          <p>
Liebe Benutzer der Produkte, die meine Berufsgruppe so alle verbricht: Bitte seht
es uns nach. Denn wir wissen nicht, was wir tun.
</p>
        </blockquote>
        <img width="0" height="0" src="http://www.dotnetphen.com/blog/aggbug.ashx?id=7f363b5a-d2c7-47f3-a1ce-1e94255c4f4d" />
      </body>
      <title>Und weil es gerade so schön ist, noch ein Beispiel für schlechte Software</title>
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      <link>http://www.dotnetphen.com/blog/2009/12/22/UndWeilEsGeradeSoSch%c3%b6nIstNochEinBeispielF%c3%bcrSchlechteSoftware.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 22 Dec 2009 21:22:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Ich habe ein Depot bei einem größeren Geldinstitut, bei dem ich unter anderem etwas
Geld in einem Tagesgeldfond liegen habe. Dieses Geld ist laut Geldinstitut “börsentäglich”
verfügbar. Nun habe ich am Sonntag, den 20.12., dort einen Betrag angefordert. Da
das Geld ja börsentäglich verfügbar ist, sollte man meinen, dass das Sonntags angeforderte
Geld Dienstags auf dem Konto ist. Aber was muss ich gerade feststellen? Das Geld ist
nicht da. Nach zwei Börsentagen noch kein Geld. Nun schau ich in meinem Orderbuch
nach, wie denn der Status der Order ist. Dort ist lediglich zu entnehmen, dass die
Order an das Depotsystem übertragen wurde. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Übertragung einer Order dauert also 48 Stunden.&amp;#160; Wenn ich mal grob überlege,
was da so alles übertragen werden muss:
&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;
Die Kundennummer&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Die Depotnummer&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Die Fondsnummer&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Der Betrag&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Die Information, dass die Order sofort gültig ist&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;
Alles zusammen macht grob geschätzt 48 Byte Information. Die Übertragung dauert 48
Stunden, das macht also 1 Byte pro Stunde oder auch 450 Sekunden pro Bit. Vertrauenerweckende
Infrastruktur.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Allein dies ist schon bemerkenswert, aber leider geht die Geschichte noch weiter.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Da ich es etwas unverschämt fand, dass meine Order, mir mein börsentäglich verfügbares
Geld zur Verfügung zu stellen, 48 Stunden lang übertragen wird, wollte ich mich umgehend
beschweren. Das macht man am besten mit Hilfe des Links “E-Mail an XY”. Nur leider
verbirgt sich dahinter keine E-Mailadresse, sondern nur ein Kontaktformular. Ich bin
ja persönlich kein Freund von Kontaktformularen, aber das kann man dem Geldinstitut
ja nicht anlasten. Was mich allerdings als Programmierer wieder zur Weißglut treibt,
ist folgendes:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das erste Feld soll mit der Zugangsnummer ausgefüllt werden. Ich bin ja auch gerade
nur an das System angemeldet, da wäre es ja zu viel verlangt, wenn sich genau dieses
System die Zugangsnummer merken sollte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das zweite Feld ist mit der Depotnummer zu füllen. Nun ist es leider so, dass ich
aus der Depotübersicht auf einen Link klicke, der mich zu einem Formular bringt, in
das ich die Nummer des Depots eintragen soll, in dem ich auf einen Link geklickt habe.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Als nächstes soll mein Name angegeben werden. Warum sollte ich im ersten Feld meine
dem System ohnehin bereits bekannte Zugangsnummer angeben? Damit man einen Personendatensatz
finden kann, im dem mein Name gespeichert ist, um diesen dann zu ignorieren?. Also
fragen wir hier ruhig den Namen nochmal ab, dann sind wir auf jeden Fall sicher, dass
der gerade angemeldete Benutzer, der auch noch seinen Anmeldenamen angegeben hat,
seinen realen Namen auch noch weiß. Ach, was könnten wir denn noch abfragen? Was ist
denn noch viel zu tippen? Hmmm?? Genau, lasst uns doch auch noch die E-Mailadresse
abfragen. Und um zu prüfen, ob der Benutzer, über den wir eh schon alles dreimal abgefragt
haben, auch richtig tippen kann, lassen wir ihn die E-Mailadresse zweimal eingeben. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und zu guter letzt gibt es in diesem Kontaktformular noch das Pflichtfeld Postleitzahl.
- Warum?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nein, wirklich. Warum wird hier über ein Pflichtfeld die Postleitzahl abgefragt? Was
soll das? Was bringt diese dem System mittlerweile über 5 verschiedene Ecken bestätigte
und neu zuordnungsbare Information für einen Nutzen im Beantworten einer über ein
Kontaktformular eingegebenen E-Mail???
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zu diesem Epic Fail der Softwareindustrie kann ich nur sagen: 
&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt; 
&lt;p&gt;
Liebe Benutzer der Produkte, die meine Berufsgruppe so alle verbricht: Bitte seht
es uns nach. Denn wir wissen nicht, was wir tun.
&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://www.dotnetphen.com/blog/aggbug.ashx?id=7f363b5a-d2c7-47f3-a1ce-1e94255c4f4d" /&gt;</description>
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      <category>Common</category>
      <category>Softwarequalität</category>
    </item>
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      <dc:creator>Peter</dc:creator>
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      <slash:comments>1</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Seit einigen Tagen habe ich Thunderbird 3 installiert. Doch leider muss ich sagen,
dass ich von den neuen Features noch keines wirklich nützlich einsetzen konnte, einige
wünsche ich mir sogar schon wieder ausgeschaltet. Am störendsten ist für mich nicht
nachvollziehbare Einfärbung der Ordnernamen. Befinden sich in einem Ordner ungelesene
Elemente, so wurde bisher der Ordner fett geschrieben und in Klammern die Anzahl der
ungelesenen Elemente an den Namen angehängt. Neuerdings wird nach mir schleierhaften
Kriterien der Ordnername zusätzlich hellgrau dargestellt, sodass ich ihn fast nicht
mehr vom weißen Hintergrund unterscheiden kann. Leider kann ich nirgends finden, warum
die Ordnernamen ausgegraut werden oder wie man dieses Feature abschalten kann.
</p>
        <p>
Falls jemanden bekannt sein sollte, was es mit den ausgegrauten Ordnernamen auf sich
hat oder wie man dieses Feature ausschalten kann, freue ich mich über einen Hinweis.
Sollte auch sonst niemand etwas darüber wissen, bestärkt sich mein aktueller Eindruck,
nämlich dass es mal wieder ein großes Softwareprojekt nicht hinbekommt, eine für den
Anwender benutzbare oder wenigstens dokumentierte Software zu bauen. 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.dotnetphen.com/blog/aggbug.ashx?id=1222876f-6aa4-4ec5-a43e-b905a932ff3b" />
      </body>
      <title>Graue Ordnernamen in Thunderbird 3</title>
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      <link>http://www.dotnetphen.com/blog/2009/12/22/GraueOrdnernamenInThunderbird3.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 22 Dec 2009 20:14:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Seit einigen Tagen habe ich Thunderbird 3 installiert. Doch leider muss ich sagen,
dass ich von den neuen Features noch keines wirklich nützlich einsetzen konnte, einige
wünsche ich mir sogar schon wieder ausgeschaltet. Am störendsten ist für mich nicht
nachvollziehbare Einfärbung der Ordnernamen. Befinden sich in einem Ordner ungelesene
Elemente, so wurde bisher der Ordner fett geschrieben und in Klammern die Anzahl der
ungelesenen Elemente an den Namen angehängt. Neuerdings wird nach mir schleierhaften
Kriterien der Ordnername zusätzlich hellgrau dargestellt, sodass ich ihn fast nicht
mehr vom weißen Hintergrund unterscheiden kann. Leider kann ich nirgends finden, warum
die Ordnernamen ausgegraut werden oder wie man dieses Feature abschalten kann.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Falls jemanden bekannt sein sollte, was es mit den ausgegrauten Ordnernamen auf sich
hat oder wie man dieses Feature ausschalten kann, freue ich mich über einen Hinweis.
Sollte auch sonst niemand etwas darüber wissen, bestärkt sich mein aktueller Eindruck,
nämlich dass es mal wieder ein großes Softwareprojekt nicht hinbekommt, eine für den
Anwender benutzbare oder wenigstens dokumentierte Software zu bauen. 
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.dotnetphen.com/blog/aggbug.ashx?id=1222876f-6aa4-4ec5-a43e-b905a932ff3b" /&gt;</description>
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      <category>Common</category>
      <category>Tools</category>
    </item>
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      <dc:creator>Peter</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Gerade auf Phoenix gesehen: Ein Lebensmittelkontrolleur aus Frankfurt erzählt, dass
alle Verfahren wegen Gammelfleischs zumindest im Raum Frankfurt eingestellt wurden,
weil nur der Handel mit Gammelfleisch strafbar ist, nicht aber der Besitz. Und bisher
wurde immer nur der Besitz nachgewiesen. Da kann man eigentlich nur mit dem Kopf schütteln...
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.dotnetphen.com/blog/aggbug.ashx?id=dbbbd1fb-f40a-4244-8d2f-6d2c8de02665" />
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      <title>Alle Gammelfleischverfahren in Deutschland wurden eingestellt</title>
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      <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 21:08:13 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Gerade auf Phoenix gesehen: Ein Lebensmittelkontrolleur aus Frankfurt erzählt, dass
alle Verfahren wegen Gammelfleischs zumindest im Raum Frankfurt eingestellt wurden,
weil nur der Handel mit Gammelfleisch strafbar ist, nicht aber der Besitz. Und bisher
wurde immer nur der Besitz nachgewiesen. Da kann man eigentlich nur mit dem Kopf schütteln...
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.dotnetphen.com/blog/aggbug.ashx?id=dbbbd1fb-f40a-4244-8d2f-6d2c8de02665" /&gt;</description>
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      <category>Social</category>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Sollte Quick-GPS, ein Tool für Windows Mobile, um die Bahndaten der GPS-Satelliten
für einen schnelleren Fix vorzuhalten, einmal mit der Fehlermeldung
</p>
        <blockquote>
          <p>
            <strong>Datenaktivierung fehlgeschlagen 
<br /></strong>Die Ortseinstellung muss aktiviert sein, damit die aktuellsten Satellitendaten
für die Beschleunigung der GPS-Positionierung genutzt werden
</p>
        </blockquote>
        <p>
die Aktualisierung der Bahndaten quittieren, nachdem diese erfolgreich heruntergeladen
wurden, hilft ein Neustart des Gerätes. Was sich dort genau verhakt, ist mir nicht
bekannt, aber aktuell kenne ich keinen Weg, die Übernahme der Daten wieder funktionsfähig
zu bekommen.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.dotnetphen.com/blog/aggbug.ashx?id=64c360dd-1864-4df3-b5bf-f767be90db78" />
      </body>
      <title>Quick-GPS verweigert die Aktualisierung</title>
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      <link>http://www.dotnetphen.com/blog/2009/11/05/QuickGPSVerweigertDieAktualisierung.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 05 Nov 2009 18:53:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Sollte Quick-GPS, ein Tool für Windows Mobile, um die Bahndaten der GPS-Satelliten
für einen schnelleren Fix vorzuhalten, einmal mit der Fehlermeldung
&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Datenaktivierung fehlgeschlagen 
&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Die Ortseinstellung muss aktiviert sein, damit die aktuellsten Satellitendaten
für die Beschleunigung der GPS-Positionierung genutzt werden
&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt; 
&lt;p&gt;
die Aktualisierung der Bahndaten quittieren, nachdem diese erfolgreich heruntergeladen
wurden, hilft ein Neustart des Gerätes. Was sich dort genau verhakt, ist mir nicht
bekannt, aber aktuell kenne ich keinen Weg, die Übernahme der Daten wieder funktionsfähig
zu bekommen.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.dotnetphen.com/blog/aggbug.ashx?id=64c360dd-1864-4df3-b5bf-f767be90db78" /&gt;</description>
      <comments>http://www.dotnetphen.com/blog/CommentView,guid,64c360dd-1864-4df3-b5bf-f767be90db78.aspx</comments>
      <category>Device</category>
    </item>
    <item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Einige werden bestimmt schon auf die aktuelle Löschdiskussion rund um Wikipedia aufmerksam
geworden sein, die von <a href="http://blog.fefe.de/">Fefe sehr amüsant kommentiert</a> wird.
Hier noch ein kleines Detail zum “<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Liberaler_Humanist">Liberaler
Humanist</a>”: Sein wirklicher Name <strike>ist</strike>könnte <a href="http://en.wikiquote.org/wiki/Ulrich_Drepper">Ulrich
Drepper</a> sein ;)
</p>
        <p>
In diesem Sinne freue ich mich schon auf die <a href="http://blog.aurel32.net/?p=47">EWikipedia
(embedded</a> oder englisch kann sich jeder selbst aussuchen).
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.dotnetphen.com/blog/aggbug.ashx?id=52e62ce0-5f84-4054-b397-43c33e0948ee" />
      </body>
      <title>Aktuelle Wikipedia-Diskussionen</title>
      <guid isPermaLink="false">http://www.dotnetphen.com/blog/PermaLink,guid,52e62ce0-5f84-4054-b397-43c33e0948ee.aspx</guid>
      <link>http://www.dotnetphen.com/blog/2009/10/22/AktuelleWikipediaDiskussionen.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 22 Oct 2009 14:22:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Einige werden bestimmt schon auf die aktuelle Löschdiskussion rund um Wikipedia aufmerksam
geworden sein, die von &lt;a href="http://blog.fefe.de/"&gt;Fefe sehr amüsant kommentiert&lt;/a&gt; wird.
Hier noch ein kleines Detail zum “&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Liberaler_Humanist"&gt;Liberaler
Humanist&lt;/a&gt;”: Sein wirklicher Name &lt;strike&gt;ist&lt;/strike&gt;könnte &lt;a href="http://en.wikiquote.org/wiki/Ulrich_Drepper"&gt;Ulrich
Drepper&lt;/a&gt; sein ;)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In diesem Sinne freue ich mich schon auf die &lt;a href="http://blog.aurel32.net/?p=47"&gt;EWikipedia
(embedded&lt;/a&gt; oder englisch kann sich jeder selbst aussuchen).
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.dotnetphen.com/blog/aggbug.ashx?id=52e62ce0-5f84-4054-b397-43c33e0948ee" /&gt;</description>
      <comments>http://www.dotnetphen.com/blog/CommentView,guid,52e62ce0-5f84-4054-b397-43c33e0948ee.aspx</comments>
      <category>Social</category>
    </item>
  </channel>
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