# Thursday, February 11, 2010

Informatiker sind schon ein lustiger Typ Mensch

Temperatursensor

Der Benutzer erhält eine Anzeige der Detailinformationen eines Temperatursensors. Die Detailinformationen setzen sich aus folgenden Daten zusammen:

  •  Temperatur

Thursday, February 11, 2010 1:38:44 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00) #    Comments [0] | Trackback
# Monday, September 07, 2009

Led Lenser M5

[Trigami-Review]

Für einen Produkttest erreichte mich die Taschenlampe Led Lenser M5 der Firma Zweibrüder Optoelectronics. Dabei handelt es sich um eine durch einen Mikroprozessor gesteuerte LED-Taschenlampe.

IMG_1089_1 

Lieferumfang

Die Taschenlampe kam in Verbindung mit einer Menge nützlichem Zubehör in einerSmartCard formschönen Schachtel. Beginnen wir mit der Smart Card. Dies ist eine prägnante Bedienungsanleitung mit den wichtigsten Schaltfunktionen der Lampe im Format einer ID-1-Karte, sie eignet sich also bestens für die Hosentasche. Neben der Smart Card gibt es eine eigentlich alles umfassende und trotzdem recht kurze Bedienungsanleitung in Papierform.

Als nächstes ist eine praktische Handschlaufe enthalten, die man an einer entsprechenden Öse am Ende der Lampe befestigen kann.

Wer die Handschlaufe nicht benutzen möchte, die Lampe aber trotzdem immer griffbereit wünscht, kann die Nylontasche zur Befestigung am Gürtel verwenden. Die Tasche lässt sich mit Hilfe des beiliegenden Karabiners aber auch einfach am Rucksack oder dem Materialhaken unterbringen.

Mit der handelsüblichen AA-Batterie, welche kostengünstig nachgekauft werden kann, ist dann der Lieferumfang vollständig und alles nötige vorhanden, um die Lampe in Betrieb zu nehmen.

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Inbetriebnahme und erster Eindruck

Die Inbetriebnahme gestaltet sich Taschenlampengerecht. Batterie einlegen (auf die korrekte Polung achten) und loslegen. Die Lampe liegt gut in der Hand, sie ist sehr hell und die Bedienung geht flott von der Hand. Machen wir uns also ans Eingemachte.

Ausführliche Beschreibung

Bei der Led Lenser M5 handelt es sich nicht um eine übliche Taschenlampe. Sie ist, wie der Name schon suggeriert, mit einer LED als Lichtquelle ausgestattet. Für die LED sprechen:

  • Geringere Verlustleistung durch Abstrahlung von Wärme
  • Längere Haltbarkeit als eine Glühlampe
  • Robuster im härteren Einsatz

Durch die geringere Verlustleistung der LED kann diese mit der gleichen Energiemenge entsprechend heller oder länger leuchten, je nach Einsatzzweck. Da nun eine LED im Normalfall immer die gleiche Menge Licht abgibt, mussten sich die Entwickler etwas einfallen lassen. Und hier kommt der Mikrochip ins Spiel, welcher der Lampe auch ihren Namen gibt (das M steht eben für Mikrochip). Mit Hilfe dieses kleinen Chips kann die LED mit “Vollgas”, im blendfreien, gedimmten 15%-Modus oder Strobe Modus betrieben werden. Der Strobe Modus erzeugt ein grelles Blitzen, was zur Selbstverteidigung eingesetzt werden kann.

Die LED ist aber nur die erste Besonderheit der M5. Als nächstes wirklich interessantes Feature ist das Speed-Focus-System mit seiner Gleitschlittenmechanik zu nennen. Dies ermöglich es, die Lampe mit einer Hand zu fokussieren, da einfach nur der Lampenkopf mit Daumen und Zeigefinger vor- und zurückgeschoben werden muss. Außerdem besteht es nicht wie bei anderen Lampen aus einem einfachen verschiebbaren Reflektor, sondern aus einem Reflektor in Kombination mit einer Linse, dem sogenannten Advanced Focus System. Damit lässt sich das Licht viel besser auf den gewünschten Bereich bündeln. Es wird so ein klar abgegrenzter Spot oder eine homogen ausgeleuchtete Fläche angestrahlt.

Das hört sich auf den ersten Moment sehr fragil und fehleranfällig an, ist es aber nicht. Die Lampe ist spritzwassergeschütz in einem robusten Metallgehäuse untergebracht, kann im Aquarium versenkt oder mit dem Auto überrollt werden, ohne dass ihre Funktionsfähigkeit beeinflusst würde.

Um die Verlustleistung weiter zu minimieren und die Lampe robuster zu machen, sind die Kontakte hartvergoldet. Somit wird zum einen Korrosion vermieden, welche den Übergangswiderstand negativ beeinflusst und zum anderen werden die Kontakte damit unanfälliger gegen eventuell austretende Batteriesäure.

Sollte trotz der robusten Bauweise mal etwas kaputt gehen, muss nicht gleich eine Neue her. Die Lampe ist modular aufgebaut, sodass lediglich das defekte Teil getauscht werden muss.

Der aus meiner Sicht einzige Wermutstropfen ist der am Lampenende angebrachte Schalter. Für manche Anwendungszwecke ist dies durchaus sinnvoll, hält man die Lampe jedoch mit dem Daumen nach vorne, um das Speed-Focus-System zu bedienen, muss man die zweite Hand zu Hilfe nehmen, um die Lampe ein- oder auszuschalten.

Technische Details

Gewicht 74g
Länge 11cm
Durchmesser Kopf 2,1cm
Durchmesser Schaft 1,8cm
Leuchtdauer 15% ca. 8 Stunden
Lichtstrom 88 Lumen

Wie man auf dem folgenden Bild sehen kann, eignet sich die Lampe nicht nur als Lampe, sondern man kann sie auch zur Fotographie einsetzen. Durch die tageslichtähnliche Farbtemperatur lässt sie sich sehr als Spot nutzen, um bestimmte Bildbereiche hervorzuheben. Alternativ kann sie mit ihrer homogenen Ausleuchtung das komplette Motiv aufhellen.

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Außerdem gibt es für verschiedene Lampen der Firma Zweibrüder Optoelectronics Halterungen fürs Fahrrad. Auch wenn sie nicht nach der StVO als Beleuchtung im Straßenverkehr zugelassen sind, sind sie meiner Meinung nach doch um längen besser als manche Fahrradlampe. Wer sein Fahrrad also als Sportgerät nutzt, sollte die LED Lenser als Beleuchtungsalternative unbedingt in Betracht ziehen.

Weitere Informationen

Sehr viele Informationen zur Technik und interessante Anwendungsmöglichkeiten und –beispiele gibt es auf der allgemeinen LED Lenser-Seite. Dort gibt es außerdem eine rührige Community, die den Kontakt zu den Entwicklern herstellt. Somit kann jeder Anwender Einfluss auf zukünftige Entwicklungen nehmen.

Monday, September 07, 2009 6:29:00 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00) #    Comments [0] | Trackback
# Monday, May 04, 2009

Geldautomat ausschalten

Geldautomat ausschalten

Die Technik schafft es immer wieder, mein Leben zu “bereichern”. Wenn auch nicht ganz auf die geplante Art und Weise.

Monday, May 04, 2009 7:48:00 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00) #    Comments [0] | Trackback
# Saturday, April 25, 2009

Stasi 2.0

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, diesen Blog nicht für persönliche Meinungsäußerungen, gerade politischer Natur, zu nutzen. Aber gerade ist bei mir das Fass übergelaufen.

Seit einiger Zeit denkt ja unsere Bundesregierung darüber nach, das Internet zu zensieren. Die Zensurliste wird durch das BKA verwaltet. Nach dem Gesetzt ist es dem BKA (noch) verboten, auf der Liste Seiten einzutragen, die kein kinderpornographisches Material verbreiten. Es ist aber auch nicht vorgesehen, dass die Liste veröffentlich wird. Eine Kontrolle fällt damit aus, das BKA kann de facto jede Seite eintragen, die es möchte. Eine kleine Ausführung, was das bedeutet, hat fefe veröffentlicht.

In den bisher vernommenen Vorschlägen ging es also um die Zensur des Internets unter dem Vorwand, die Verbreitung von kinderpornographischen Inhalten zu unterbinden. Dass dies wirkungslos ist, bestätigen mittlerweile sogar die Länder, die ähnliche Zensurmaßnahmen bereits betreiben. Auch die übrigen ins Feld geführten Argumente sind mittlerweile weitestgehend demontiert:
Zahlenspiele des Familienministeriums
Die Legende von der Kinderpornoindustrie
Alles sehr schön von der c’t zusammengefasst: Verschleierungstaktik

Was mich nun auf die Palme bringt, ist die neueste Aussage des Justizministeriums-Pressesprecher Staudigl in einem Interview mit heise online. Zensursula von der Leyen hatte bisher immer beteuert:

  • "Eine Auswertung der Internetkommunikation findet nicht statt." gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
  • "Der zufällige Versuch, da machen Sie sich nicht strafbar. Sonst müsste jeder, der eine Spam-Mail bekommt oder etwas Falsches eingibt, sich sofort strafbar machen." gegenüber radioeins
  • "Es gibt eine DNS-Sperre, da wird nichts gespeichert." ebenfalls im radioeins Interview

Selbst Brigitte Zypries hat schon bemerkt, dass mittlerweile etwas falsch läuft: “Ich gehe davon aus, dass dadurch Begehrlichkeiten geweckt werden, auch Inhalte ausländischer Anbieter zu reglementieren, die keinen Bezug zu Kinderpornografie aufweisen" sagte sie dem Hamburger Abendblatt.

Und nun kommt der Herr Staudigl und redet mal Tacheles:

  • Laut Gesetzentwurf ist es Staudigl zufolge den Strafverfolgungsbehörden nicht immer möglich, "retrospektiv auf gespeicherte Daten zugreifen, sodass nur eine sogenannte Echtzeitüberwachung in Betracht kommt". Die funktioniere dann "ähnlich wie bei einer inhaltlichen Telekommunikationsüberwachung. Die auf den Stopp-Server zulaufenden Anfragen, also zum Beispiel die IP-Adresse des Nutzers, werden als Kopie live an eine Überwachungsanlage der Strafverfolgungsbehörde ausgeleitet und dort verarbeitet"
  • Ein "aufgrund der Umleitung zur Stoppseite erfolgloser Versuch, eine Internetseite mit kinderpornographischem Material aufzurufen, erfüllt die Voraussetzungen dieses Straftatbestands und begründet daher den für strafrechtliche Ermittlungen notwendigen Anfangsverdacht"
  • "Ob und gegebenenfalls wer sich strafbar gemacht hat, wird regelmäßig erst durch die sich daran anschließenden strafrechtlichen Ermittlungen geklärt werden können."

Also noch mal zum mitschreiben: Ich surfe durch das Internet, klicke auf einen Link zu einem der lustigsten deutschen Stoppschilder und lande auf der Stoppseite des BKA. Sofort schrillen dort die Alarmglocken und einen Tag später bekommen meine Datenverarbeitungsgeräte einen kostenlosen Umzug zum BKA spendiert, die restlichen Dinge meiner Wohnung wahrscheinlich gleich mit, denn wer weiß schon, wo diese Kinderpornoschweine ihre Bildchen verstecken. Zusätzlich gibt es noch eine Anzeige wegen Verbreitung oder Abruf oder versuchten Abruf oder der Vorbereitung zum versuchten Abruf kinderpornographischer Inhalte oder der Betrachtung des Stoppschilds. Ich denke, es ist jedem klar, wie solche Vorwürfe das Umfeld eines Menschen verändern. Aber das ist ja alles nicht so schlimm, schließlich wird sich ja in dem Gerichtsverfahren, welches sich dann Monate hinziehen kann (Ich werde nicht der einzige sein, der auf das Stoppschild trifft), alles klären und ich werde freigesprochen. Die Verfahrenskosten trägt der Steuerzahler, die Gerichte haben noch mehr Arbeit, die Existenzen der Beschuldigten sind zerstört, aber das ist ja alles nicht so schlimm.

Zum Schluss noch ein nettes Bild zum Thema:

Uschi und Wolle

Saturday, April 25, 2009 12:40:00 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00) #    Comments [0] | Trackback
# Friday, March 27, 2009

Persönliche Erfahrungen mit RFID

Dienstag bin ich von einer Inbetriebnahme aus einem ehemaligen Ostblockland zurückgekehrt. Dort wurde eine Lebensmittelanlage mit RFID-Technik ausgestattet. Die von meiner Firma beigesteuerte Software übernimmt dabei die Sammlung und Auswertung der anfallenden Daten. Ziel ist es, die Abläufe innerhalb der Anlage zu optimieren. Die Lebensmittel werden mit Formen hergestellt. Es gibt für unterschiedliche Produkte unterschiedliche Formen. Diese unterschiedlichen Formen können unterschiedlich schnell verschmutzen. Mit Hilfe der RFID-Technik soll nun zum einen ermittelt werden, wie lange es für einen bestimmten Typ Form dauert, bis er soweit verschmutzt ist, dass keine einwandfreien Produkte mehr gefertigt werden können und die Form somit gereinigt werden muss, und zum anderen, wie viele Umläufe eine Form bereits hinter sich hat und somit eventuell gereinigt werden muss. In diesem Fall würde die Form dann automatisch aus der Anlage ausgehoben. Bisher sah ich bei dem ganzen Projekt nichts verwerfliches, geht es doch um die Optimierung von Produktionsabläufen.

Als ich aber nun vor Ort war, kamen mir doch einige Zweifel. Die eigentliche Steuerung der Anlage wird von einer SPS durchgeführt. Die SPS führt intern ein Errorlog, in dem verzeichnet ist, wann eine Störung aufgetreten ist und wann der Anlagebediener sie quittiert hat. Auch daran allein kann nichts Verwerfliches festgestellt werden.

Problematisch wird es allerdings, wenn man die Daten der beiden Systeme kumuliert. Dann kann man nämlich sehen, wann wie schnell produziert wurde und ob in den Fällen, in denen langsam oder gar nicht produziert wurde, eine Störung der Anlage vorlag. Die Anlagebediener sind also unter ständiger Überwachung.

Ich möchte nun allerdings nicht den Eindruck erwecken, dass ich einem Unternehmen untersagen möchte, darauf zu achten, dass die eigenen Mitarbeiter nicht den ganzen Tag auf der faulen Haut liegen. Aber ich stehe der Möglichkeit skeptisch gegenüber, dass der Arbeitgeber jede nicht produzierte Sekunde erkennen kann. Zieht man nun noch in Betracht, dass es in den meisten Ländern des ehemaligen Ostblocks mit dem Kündigungsschutz nicht so weit her ist, wird es nicht unbedingt besser. Allerdings scheinst es mir in diesen Regionen doch auch sehr unwahrscheinlich, einen Angestellten zu finden, der diese Kumulation der Daten vornehmen kann, da dort bereits eine Fortbildung eines Mitarbeiters zum Thema SQL-Abfragen ein Unding ist.

Friday, March 27, 2009 9:27:23 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00) #    Comments [0] | Trackback
# Tuesday, February 17, 2009

Und noch ein bisschen creative commons stuff

Dies mal visuell, nicht akustisch - Responsible Behavior von xkcd, veröffentlicht unter cc-by-nc



@Christoph: Danke für den netten, kleinen und überhaupt nicht prominenten Hinweis auf xkcd auf deiner Homepage.
Tuesday, February 17, 2009 11:34:17 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00) #    Comments [0] | Trackback

"Open Source"-Musik

Das sich der Gedanke "Open Source" nicht nur in der Welt der Software verbreitet, war eigentlich schon relativ früh klar. Was allerdings die meisten nicht wissen, ist, dass es auch "Open Source"-Musik gibt. Wobei hier der Begriff "Open Source" nicht wortwörtlich zu nehmen ist. Vielmehr handelt es sich um Musik, die unter einer der Creative-Commons-Lizenzen veröffentlicht wurde. Darunter versteht man verschiedene allgemeingültige  Lizenzen, die bereits einen Großteil der Lizenzwünsche von Erstellern freier Ware abdecken. Dieser Blog hier zum Beispiel ist unter der Creative Commons Attribution Non-Commercial Share Alike Lizenz veröffentlicht. Und so, wie es viele Software-Entwickler mit ihrem Code praktizieren, machen es nun auch immer mehr Musiker. Darauf gestoßen bin ich durch einen Freund, der eine Creative-Commons-Party in einer Kneipe in der Stadt veranstaltet hat. Eine entsprechende Ankündigung gab es auch hier im Blog. Dort gab es den ganzen Abend freie Musik, ausgesucht und "aufgelegt" durch einen CC-DJ. Wer mochte, konnte sich die Musik des Abends direkt auf USB-Stick mit nach Hause nehmen oder auch dem Live-Stream im Internet folgen. Um mein so gewecktes Interesse zu befriedigen, begab ich mich auch umgehend auf die Suche nach dieser CC-Musikszene im Netz. Auch wenn es dort noch nicht von freier Musik wimmelt, so kann man doch bereits einiges entdecken. Ein paar Anlaufpunkte möchte ich euch daher hier geben, wobei der Schwerpunkt auf elektronischer Musik liegt.

Tuesday, February 17, 2009 10:08:06 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00) #    Comments [2] | Trackback
# Tuesday, February 10, 2009

G1

Google bringt auch ein Handy auf den Markt. Und falls ihr noch nicht wisst, was ich davon halte, dann schaut euch mal den Zeit-Artikel über das G1 an.

Wo wir gerade beim Thema sind. Gibt es für ASP.NET ein brauchbares OpenSource-Pendant zu Google Analytics?

Tuesday, February 10, 2009 9:39:44 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00) #    Comments [0] | Trackback
# Saturday, January 31, 2009

Nintendo Wii

Ich schaue gerade aus dem Fenster und sehe das hell erleuchtete Wohnzimmerfenster unserer Nachbarn (kann man da auch zweiten Grades sagen?), welches ca 50 Meter entfernt ist. Das ist ein großes Fenster vom Boden bis fast zur Decke, und recht breit ist es auch, man kann also einen Menschen komplett sehen. Und die, die ich dort sehe, tun sehr seltsame Dinge. Sie laufen durch das Zimmer und werfen ihren Arm nach vorn. Aber nach zwei Sekunden dämmert mir, dass sie wohl eine Wii haben.

Was würden Menschen denken, die die Wii nicht kennen???

Saturday, January 31, 2009 10:22:46 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00) #    Comments [1] | Trackback
# Wednesday, September 24, 2008

Endlich sagt es mal jemand...

... ich dachte schon, ich wäre allein auf der Welt:

Stati

Wednesday, September 24, 2008 9:41:41 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00) #    Comments [0] | Trackback
# Tuesday, August 26, 2008

Nachtrag zur Zwangsheirat: §91 AO

Mit AO ist die Abgabenordnung gemeint, in der die grundlegenden Regelungen für Besteuerungsverfahren verzeichnet sind. In meinem Widerspruch gegen die Zwangsheirat wurde § 91 AO erwähnt. Diesen möchte ich hier kurz nachreichen ;)

§ 91 Anhörung Beteiligter
(1) Bevor ein Verwaltungsakt erlassen wird, der in Rechte eines Beteiligten eingreift, soll diesem Gelegenheit gegeben werden, sich zu den für die Entscheidung erheblichen Tatsachen zu äußern. Dies gilt insbesondere, wenn von dem in der Steuererklärung erklärten Sachverhalt zuungunsten des Steuerpflichtigen wesentlich abgewichen werden soll.
(2) Von der Anhörung kann abgesehen werden, wenn sie nach den Umständen des Einzelfalls nicht geboten ist, insbesondere wenn
1. eine sofortige Entscheidung wegen Gefahr im Verzug oder im öffentlichen Interesse notwendig erscheint,
2. durch die Anhörung die Einhaltung einer für die Entscheidung maßgeblichen Frist in Frage gestellt würde,
3. von den tatsächlichen Angaben eines Beteiligten, die dieser in einem Antrag oder einer Erklärung gemacht hat, nicht zu seinen Ungunsten abgewichen werden soll,
4. die Finanzbehörde eine Allgemeinverfügung oder gleichartige Verwaltungsakte in größerer Zahl oder Verwaltungsakte mit Hilfe automatischer Einrichtungen erlassen will,
5. Maßnahmen in der Vollstreckung getroffen werden sollen.
(3) Eine Anhörung unterbleibt, wenn ihr ein zwingendes öffentliches Interesse
entgegensteht.

Tuesday, August 26, 2008 10:47:36 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00) #    Comments [0] | Trackback
# Sunday, August 24, 2008

Zwangsheirat

So, der gröbste Umzugsstress ist vorbei und meine Rechner sind auch wieder im Netz. Ich möchte daher den freien Nachmittag nutzen, um eine kleine Geschichte zu erzählen, die mir während der Umzugsvorbereitungen passiert ist. Sie gehört ganz klar in die Kategorie: Was man während der Umzugsvorbereitungen überhaupt nicht gebrauchen kann.

Der erste Brief

Am 09.07.2008 erreichte mich folgender Brief:

Von:
Finanzamt XXX

An:
Herrn Peter Vitt
Frau A B (Name geändert)
Meine Privatadresse

Text:
Sehr geehrter Herr Vitt, sehr geehrte Frau B,
Sie werden künftig bei dem Finanzamt XXX für die Einkommensteuer unter der Steuernummer 123/4567/8910 (bisher 109/8765/4321) geführt.
{Allgemeine Hinweise}

Leider verhält es sich so, dass ich Frau A B überhaupt nicht kenne, geschweige denn, mit ihr verheiratet oder anderweitig liiert bin. Wie kommt das Finanzamt wohl zu der Annahme, uns nun gemeinsam veranlagen zu müssen. Einige Tage später rief ich darauf hin beim Finanzamt an. Der Sachbearbeiter, der sich meldete (seine Nummer stand auf dem Brief) konnte mit der Sache jedoch nichts anfangen und wusste auch nicht, wie seine Nummer wohl auf den Brief gekommen ist.. Er versprach, sich um die Sache zu kümmern.

Der zweite Brief

Als ich zwei Wochen später noch immer nichts vom Finanzamt gehört hatte, verfasste ich einen Brief. Am 21.07.2008 schrieb ich:

Von:
Peter Vitt

An:
Finanzamt XXX

Subject:
Einspruch gegen Zwangsheirat

Text:
Sehr geehrte Damen und Herren,
Hiermit erhebe ich Einspruch gegen die von Ihnen vorgenommene Zwangsheirat von mir, Herrn Peter Vitt, {Geburtsdatum und -ort}, mit Frau A B, weitere Daten unbekannt, welche mir in Ihrem Schreiben vom 09.07.2008 mitgeteilt wurde.

Hinweis: Seit dem 19. Februar 2005 ist Zwangsheirat als "Nötigung zur Eingehung der Ehe" ausdrücklich aks Regelbeispiel für einen besonders schweren Fall der Nötigung gemäß § 240 Abs. 4 Nr 1, 2. Alternative des Strafgesetzbuchs (StGB) strafbar. Die Tat wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. Der Tatbestand der 240 StGB lautet auszugsweise:
"(1) Wer einen Menschen rechtswidrig, mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
...
(4) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von 6 Monaten bis zu fünf Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter
1.eine andere Person zu einer sexuellen Handlung oder zur Eingehung der Ehe nötigt. ..."
Hätten Sie mir Frau B wenigstens vorgestellt; Die Katze im Sack kaufe ich nicht einmal dem Finanzamt ab. Außerdem ist meinen Recherchen nach Frau B Jahrgang 1954. Das entspricht nicht ganz meiner Altersklasse. Sollten Sie also noch einmal auf die Idee einer Zwangsheirat kommen, bitte ich Sie, die Auswahl zielgruppengerecht durchzuführen und den beteiligten Parteien ein Mitspracherecht einzuräumen. Und Singles eignen sich im Übrigen besser für solche Vorhaben. Sie können sich nicht vorstellen, wie meine wirkliche Partnerin auf diese Nachricht reagiert hat.

Zurück zur Sache: Ich möchte darum bitten, dass die Zusammenveranlagung unter der Steuernummer 123/4567/8910 rückgängig gemacht wird und ich wieder allein unter meiner bisherigen Steuernummer 109/8765/4321 geführt werden. Des Weiteren möchte ich darum bitten, meine Lohnsteuererklärung, die Anfang Juni 2008 unter meinem Namen und der Steuernummer 109/8765/4321 bei Ihnen eingegangen ist, schnellstmöglich zu bearbeiten.

Mit freundlichen Grüßen

Der dritte Brief

Am 24.07.2008 erreichte mich folgende Mitteilung:

Von:
Finanzamt XXX

An:
Herrn Peter Vitt
Meine Privatadresse

Text:
Sehr geehrter Herr Vitt, sehr geehrte Frau B,
Sie werden künftig bei dem Finanzamt XXX für die Einkommensteuer unter der Steuernummer 123/4567/1098 (bisher 123/4567/8910) geführt.
{Allgemeine Hinweise}

Sollte das Finanzamt wirklich so dröge sein?

Der vierte Brief

Am 25.04.2008 erreichte mich dann noch ein Schreiben:

Von:
Finanzamt XXX

An:
Peter Vitt

Subject:
Einspruch gegen Zwangsheirat, Ihr Schreiben v. 21.07.08

Text:
Sehr geehrter Herr Vitt,
Ich möchte mich für Ihren Hinweis bezüglich der von uns durchgeführten Zwangsheirat und die rechtlichen Ausführungen zu dieser Problematik bedanken.
Es tut mir leid, dass wir Sie mit der von uns ausgewählten Partnerin nicht zufriedenstellen konnten. Ich verspreche, dass wir uns zukünftig mit der Auswahl mehr Mühe geben und auch die Betreffenden vorher anhören werden, § 91 AO.

Aufgrund eines Eingabefehlers wurde Ihnen Frau A B als Ehefrau zugeordnet. Ich bitte dieses Versehen zu entschuldigen und hoffe, dass Ihnen hierdurch keine großen Unannehmlichkeiten entstanden sind.

Ihre "Zwangsehe" wurde bereits wieder aufgehoben.

{...alte Steuernummer...neue Steuernummer...Einkommensteuererklärung...veranlagt...}

Mit freundlichen Grüßen

Sunday, August 24, 2008 5:02:09 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00) #    Comments [0] | Trackback
# Thursday, July 17, 2008

creative commons-Party in Siegen

So, nach langer Zeit nochmal ein Post. Diesmal auch nur, da der Lokalpatriotismus mich dazu treibt ;) Technische Einträge werden auch wieder hier erscheinen, allerdings ist momentan die Zeit einfach etwas zu knapp.

Nun zum eigentlichen Thema: In Siegen findet am 05.09.2008 die erste (Siegens erste) "creative commons"-Party statt. Das 7inch geht auch diesmal wieder in die Vorreiterrolle; dort geht es um 19:00 Uhr los, der Eintritt ist frei (was auch sonst). Wer möchte, kann sich die dort gespielte Musik auf einen mitgebrachten USB-Stick kopieren lassen. Und wer nicht kommen kann, findet neben einigen Informationen auch zwei Live-Streams auf der Seite der Veranstalter.

Falls sich jemand fragt, was eine "creative commons"-Party ist: Creative Commons ist eine Lizenzform, so wie die GPL. Nun gibt es Musiker, die ihre Musik unter einer CC-Lizenz veröffentlichen. Je nach Ausprägung kann diese Musik unterschiedlich verwendet werden (herunterladen und weiterverbreiten, weiterverbreiten nur mit Nennung des Künstlers etc.). Die Beiträge in diesem Blog werden zum Beispiel unter der "CC by-nc-sa"-Lizenz veröffentlicht: Man darf vervielfältigen, veröffentlichen, verbreiten und weiterverarbeiten. Bedingungen: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen.

Eine "creative commons"-Party nun ist eine Party, bei der nur Musik gespielt wird, die frei erhältlich ist, sozusagen Open-Source-Musik. Daher ist auch die Mitnahme auf USB-Stick möglich.

Thursday, July 17, 2008 12:33:58 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00) #    Comments [0] | Trackback
# Tuesday, June 24, 2008

Hotlines sind was feines - Die Computer dahinter erst recht

Hotlines sind ein Quell steter Freude. Gestern habe ich versucht, eine DSL-Verfügbarkeitsprüfung durchführen zu lassen, jedoch lieferte die Abfrage im Internet keine Ergebnisse:

Wir können leider nicht überprüfen, ob DSL an Ihrem Anschluss verfügbar ist.

Leider können wir für Ihren Anschluss keine verfügbare DSL-Bandbreite ermitteln. Dies kann mehrere Gründe haben:

  • Sie haben keinen Telekom-Telefonanschluss
  • Ihr Anschluss ist noch nicht in unserer Datenbank erfasst
  • Die DSL-Bandbreite muss manuell gemessen werden
Wir empfehlen Ihnen dennoch das für Sie optimale Komplettpaket. Vor der Freischaltung muss die verfügbare Bandbreite eventuell manuell ermittelt werden.

Neben dieser Anzeige steht die Nummer der Hotline 0800-3355222. Da war es für mich naheliegend, dort anzurufen. Gesagt, getan. Die nette Dame teilte mir aber mit, dass ich die falsche Hotline angerufen habe, ich müsse mich an die Telekom-Standard-Hotline 0800-3301000 wenden. Diese sei aber nicht mehr besetzt. Also habe ich dort vor dreißig Minuten angerufen und gehofft, dass ich noch jemanden erreiche. Sie schien sogar besetzt zu sein, denn nach einem netten Gespräch mit dem Computer war ich auch schon in der Warteschlange. Und wie das so üblich ist in einer Warteschlange, habe ich gewartet. 17 Minuten. Um dann mit dem Kommentar "Alle Plätze sind belegt, versuchen Sie es später noch einmal" aus der Warteschlange gekickt zu werden. Danke, Telekom. Hat euer Computer 17 Minuten gebraucht, um festzustellen, dass ihr viel zu tun habt? Besonders kundenfreundlich ist so etwas ja nicht gerade. Ich denke, ich werde morgen dem T-Punkt einen Besuch abstatten. Dort soll es noch Menschen geben.

Allerdings; Allemal besser als bei GMX. Dort werden Anrufe von unliebsamen Kunden nämlich gar nicht mehr angenommen. Rabiat, aber hilfreich. Kurzfristig jedenfalls. Sollte das gängige Praxis bleiben, wird GMX wahrscheinlich von den Kunden nicht mehr angenommen.

Tuesday, June 24, 2008 9:44:18 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00) #    Comments [2] | Trackback
# Thursday, May 15, 2008

Erster FoeBuD-Treff in Siegen

Der Bielefelder Verein FoeBuD (Verein zur Förderung des öffentlichen bewegten und unbewegten Datenverkehrs e.V.) hat nach jahrelanger erfolgreicher Arbeit sein Einzugsgebiet für aktive Mitstreiter vergrößert. War bisher Bielefeld der Ort, an dem sich die Mitglieder trafen, so gibt es nun ein Konzept für FoeBud-Treffs (man könnte es mit den Chaos-Treffs des CCC vergleichen, wenn es auch nicht das gleiche ist). Der erste FoeBud-Treff wurde nun in Siegen gegründet, und ich bin dabei. Momentan noch nicht als Mitglied im FoeBuD, aber das wird sich in näherer Zukunft ändern.

Wer Interesse an der Mitarbeit hat oder sich einfach über Themen wie Datenschutz, Videoüberwachung oder ähnliches informieren möchte, ist herzlich eingeladen, uns bei einem Treffen zu besuchen oder uns auf anderem Wege zu kontaktieren. Regelmäßiger Treffpunkt ist das 7inch in der Siegener Oberstadt. Die Treffen finden jeweils am zweiten und vierten Mittwoch des Monats statt.

Thursday, May 15, 2008 8:42:44 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00) #    Comments [0] | Trackback
# Sunday, May 04, 2008

Reaktionen auf den Flashmob

Ich hätte nie gedacht, dass der gestrige Flashmob-Versuch solch eine Aufruhr auf meinem kleinen, bescheidenen Blog erzeugt. In den Kommentaren zu meinem gestrigen Eintrag meldet sich ein Kritiker zu Wort, per Mailformular bekomme ich anonyme Hinweise, wer sich für die Aktion verantwortlich fühlt etc...

Disclaimer
Eines kurz zur Klarstellung: Diese Blog ist kein Flashmob-Blog. Ich habe lediglich aus lokalpatriotischem Antrieb etwas über den Flashmob geschrieben. Dieser Blog dient nicht zum Meinungsaustausch, zum bashen und flamen von Teilnehmern, Organisatoren etc. Mir unaufgefordert zugesendete Informationen ohne Absender werde ich nicht veröffentlichen. Ich fühle mich weiter nicht dazu verpflichtet, meine persönliche Meinungsäußerung vom gestrigen Tag zu widerrufen oder klarzustellen.

Sunday, May 04, 2008 2:09:52 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00) #    Comments [1] | Trackback
# Saturday, May 03, 2008

Flashmob versus Shutdown Day

Wie man sieht, habe ich es nicht geschafft, der Shutdown Day-Bewegung zu folgen. Für mich war dieser bereits gestern. Heute gab es jedoch ein Ereignis, von dem berichtet werden muss:
In Siegen gab es einen Flashmob!
Laut der SchülerCC-Gruppe, die wohl die Hauptorganisation der Aktion durchführte, war dies der zweite Flashmob in Siegen. Ich war mit der Kamera vor Ort, konnte jedoch keine brauchbaren Ergebnisse erzielen.

Was ist ein Flashmob?
Laut Wikipedia ist ein Flashmob ein Blitzauflauf. Per Internet wird ein Treffpunkt organisiert, an dem sich dann scheinbar aus dem Nichts ein immenser Auflauf bildet. Der gesamte Mob führt dabei die gleiche Handlung aus. Nach der Aktion löst sich der Mob ebenso schnell in alle Richtungen auf, wie er sich gebildet hat.

Was in Siegen passierte?
Gegen 14:45 Uhr füllt sich langsam, aber sicher, das Erdgeschoss der dort ansässigen Einkaufsmeile. Die Sicherheitskräfte waren augenscheinlich eingeweiht, da teilweise Rolltreppen von anderen Stockwerken ins Erdgeschoss abgestellt wurden.  Gegen 14:55 Uhr war allerdings fast kein Durchkommen mehr. Von Passanten wurden wir gefragt, was denn hier los sei, worauf ein Bekannter sagte, es werde eine Autogrammstunde mit einem noch nicht bekannten DSDS-Teilnehmer geben. Gegen 15:00 Uhr konnte ich den angekündigten Pfiff vernehmen, worauf sich im vorderen Teil der Einkaufspassage alle auf den Boden legten. In dem Bereich, in dem ich mehr oder weniger eingeklemmt war, wurde der Pfiff gnadenlos ignoriert. Dadurch breitete sich das Ganze mehr als Laola durch die Passage, was jedoch den kollektiven Eindruck extrem störte. Nach noch nicht einmal einer Minute standen jedoch schon wieder alle, von den angekündigten zwei Minuten war also nur noch die Hälfte übrig geblieben. Somit war es für mich extrem schwer, aus der dunklen Ecke, in der ich eingezwängt war, in die helleren Bereiche vorzudringen. Als ich dort war, war das Spektakel bereits vorbei und es waren keine guten Bilder in der Kiste. Leider.

Persönliche Eindrücke
  1. Gut, dass es eine Bewegung gibt, die absolut unpolitisch die verschiedensten Jugendgruppen anspricht.
  2. Gut, dass die Jugendlichen mit solchen Aktionen feststellen können, dass sie es locker schaffen, den normalen Verkehr in einer Einkaufspassage komplett zum erliegen zu bringen.
  3. Gut, dass es sehr viele Teilnehmer waren.

  4. Schlecht, dass fast mehr Schaulustige als Teilnehmer anwesend waren.Schlecht, dass sich eine solche Menge (ich schätze ca. 300 Teilnehmer) nur auf zwei Haufen ballt. In vielen kleinen Gruppen auf allen drei Stockwerken wäre die Aktion viel imposanter gewesen.
  5. Schlecht, dass eine von zwei Gruppen den Einsatz total verpennt.
  6. Schlecht, dass es nur einen Organisator gab, der es nicht geschafft hat, die Gruppen zu verteilen, wobei er vorher bei beiden Gruppen mit Leuten gesprochen hat. Dort hätte es mehrere geben müssen, die sich auf die Aktion vorbereitet haben müssten.
  7. Schlecht, dass es nicht sehr spontan aussah. Wenn man wusste, was passiert, konnte man bereits ab 14:35 Uhr die ersten Anzeichen erkennen.
Fazit
Bleibt zu hoffen, dass solche Aktionen in Zukunft wiederholt werden (natürlich nicht die selben) und dass sich die Organisatoren etwas mehr zutrauen. Lieber 50 Leute auf drei Stockwerken verteilen, als 300 auf einem Haufen. Und mir persönlich wäre es sehr lieb, wenn man die angekündigten Zeiten erstens einhalten und zweitens verlängern könnte. Denn nichts beschreibt einen Flashmob besser als Bilder. Bei solch kurzen Aktionen ist es jedoch extrem schwierig, vernünftige Resultate zu erzielen.

Saturday, May 03, 2008 4:21:35 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00) #    Comments [8] | Trackback
# Sunday, April 20, 2008

Häuser wie Software

Und wieder hat der Code-Inside Blog einen sehr interessanten, diesmal weniger lustigen, weil leider wahren Artikel in seinem Blog veröffentlich. Allerdings hätte ich Mark durch Euro ersetzt; Was aber zeigt, dass das Problem bereits sehr lange bekannt und doch immer noch nicht gelöst wurde.

Sunday, April 20, 2008 12:37:51 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00) #    Comments [0] | Trackback
# Thursday, April 17, 2008

Bürospielchen - Lange nicht mehr so gelacht

Komme gerade nach einem echt langen Tag nach Hause. Muss auch fast schon wieder zum nächsten Termin, aber will mal schnell schauen, was mein privater Posteingang noch Ansprechendes zu bieten hat. Da dort leider nichts Ansprechendes zu finden ist, stöber' ich noch schnell durch meine RSS-Feeds und finde dabei einen Blogpost von Robert Mühsig. Da ein bisschen Spaß im Büro nie schaden kann, fange ich an zu lesen. Aber vor allem zu lachen. Mit Tränen dabei. Ach, lange nicht mehr etwas so lustiges gelesen. Ich denke, ich werde morgen mal mit Punkt 1.5 beginnen :)

Thursday, April 17, 2008 9:04:56 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00) #    Comments [2] | Trackback